Andrea Voß | Cancer Unites

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Jede Krise birgt auch tolle Chancen.

Freitag, den 06.11.2020

Aus der Lesung
Denn unsere Heimat ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter. Phil 3,20

Gedanken
Wenn keine Hoffnung da ist, sind wir keine Christen. Darum sage ich gerne: Lasst euch die Hoffnung nicht stehlen! 

Papst Franziskus

Gebet
Ich komme zu dir, dass deine Berührung mich segne, bevor ich meinen Tag beginne. Lass deine Augen eine Weile auf meinen Augen ruhen. Lass mich das Bewusstsein deiner Liebe mit an die Arbeit nehmen, mein Freund! 

Rabindranath Tagore, Philosoph

Ein mikroskopisch kleiner Virus stellte seit einigen Wochen unsere ganze Welt auf den Kopf. Aufgrund von SARS-CoV-2, das die Lungenerkrankung COVID-19 auslösen kann, ist unser gesellschaftliches Leben beinahe vollständig zum Erliegen gekommen. Veranstaltungen wurden und werden abgesagt. Geschäfte und Restaurants sind geschlossen. Viele arbeiten aus dem Homeoffice. 

Lasst uns alle auf bessere Zeiten hoffen. Ich wünsche Euch allen aus Nah und Fern ein schönes Wochenende.

 

Tag…, Coronakrise, Wochenstart

Ich wünsche Euch allen einen schönen Wochenstart.

Tag 160, 161, 162, 163, 164, Coronakrise, Grüße zum Wochenende

Ich wünsche Euch und Euren Familien ein schönes Wochenende.

Diese Woche ist auch wieder wie im Fluge vergangen.

Es gab wieder reichlich Abwechslung und Zerstreuung für mich. Am Montag war ich zum Gute Laune Tanz in Altfriesack bei Sebastian K. im Garten. Anschließend haben wir uns noch etwas mit Sabine und Sebast6im Garten unterhalten.

Am Mittwoch fand dann wieder das Tai QiGong in Altfriesack statt. Diesesmal trafen wir uns hinter der alten Schule im Garten. Es machte uns wieder herrlichen Spaß die 18 Übungen an der frischen Luft durchzuführen.

Heute bin ich dann wieder beim Rehasport in Neuruppin gewesen. Wir gingen heute wieder in die Halle und machten Übungen mit Stöckern und kleinen Ringen.

Tag 95, Coronakrise, Waldbaden, Gartenparadies

Unser Gartenparadies ist in diesem Jahr besonders schön. Überall blüht, duftet es und es gibt ganz viel zu naschen. Die Kirschen sind reif, die Erdbeeren und auch die Himbeeren. Ich habe eben davon genascht. Es ist alles so köstlich. Ich genieße den Nachmittag im Garten. Lasst es Euch gut gehen.

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Tag 20, Coronakrise, Montag, Waldbaden

Ich wünsche Euch allen einen schönen Start in die neue Woche. Ich bin heute früh aufgestanden. Die Sonne schien in mein Fenster hinein. Nachdem ich mich etwas frisch gemacht habe, bin ich gleich Waldbaden gegangen. Ich liebe diese herrliche frische Waldluft am Morgen. Hier kann ich entspannen und Kraft auftanken.

Tag 15, Coronakrise, Kurvenkratzer – InfluCancer (@kurvenkratzer.influcancer) • Instagram-Fotos und -Videos

https://www.instagram.com/kurvenkratzer.influcancer/?hl=de

Tag 9, Coronakrise, Waldbaden und Walking

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Dienstag. Ich bin heute ganz schön früh aufgestanden und bin durch den Wald gelaufen. Es hat mir super gut gefallen. Die Luft an der freien Natur ist so klar und rein. Ich habe dort richtig tief durchgeatmet. Auch mein Ritual das Bäume umarmen habe ich wieder gemacht. Es war so friedlich und toll in Wald.

Das Mutmachvideo von den Influcancern ist super geworden. Ich konnte auch einen kleinen Teil dazu beitrage. #talkaboutcancer, #mutmachvideo

Donnerstag, 04.10.2017, Reise in die Vergangenheit meines Vaters Teil 1

https://wp.me/paGU9K-eX

Fahrradtour um den Ruppiner See

Heute bin ich gemeinsam mit meinem Partner um den Ruppiner See gefahren.

Ich habe mich heute sehr gefreut, dass mich mein Schatz heute überrascht hat. Als er heute am späten Vormittag zu mir gesagt hat, dass wir beide ja mal wieder um den Ruppiner See mit dem Fahrrad fahren können. Wir wollten beide mal wieder testen, ob wir das Beide noch schaffen. Teilweise war ich auch ganz schön außer Atem.  Aber ich merkte auch während der Fahrradtour, wie ich immer besser Luft bekam. Zuerst fuhren wir in Richtung Treskow bis nach Neuruppin entlang des Ruppiner Sees. Wir machten den ersten Halt an der Klosterkirche und tranken etwas Wasser. Dann fuhren wir weiter bis zum Cafe Waldfrieden, wo wir uns dann auch stärkten. Ich kann das Cafe Waldfrieden sehr empfehlen. Hier hat man einen herrlichen Blick auf den Ruppiner See. Dann fuhren wir weiter über Wuthenow, Gnewikow, Seehof, Karwe und Altfriesack bis zu uns nach Hause. Es tröpfelte das letzte Stück immer so ein kleiner Nieselregen auf uns ein. Ich genoss diese Luft zum Atmen in vollen Zügen. Aber ich merkte auch, dass es an einigen Stellen doch ganz schön anstrengend war. Als wir dann zu Hause ankamen, fing es etwas mehr an zu regnen. Wir machten es uns dann drinnen gemütlich.

 

Klosterkirche NeuruppinTrinkpause an der Klosterkirche in Neuruppin

Stärkung im Cafe Waldfrieden mit einem Schweinesteack au four.

Feld zwischen Wuthenow und GnewikowFahrradweg entlang von Gnewiko

Fahrradtour um den Ruppiner See.

Ich habe heute Abend noch bei einer Blogparade mitgemacht.

Krebs ist, wenn man trotzdem lacht, ist nicht nur ein fantastisches Buch von Sabine Dinkel sondern auch das Motto unserer kreativen Blogparade.

Ihr seid selbst betroffen, Angehörige oder Pflegende?
Dann zeigt uns und der Welt da draußen, dass das Leben #trotzkrebs lebenswert ist, dass man Spaß und an allem Teil haben kann.

Kopiert diesen Text und zeigt uns was #trotzkrebs so alles geht.
Macht Fotos, zeichnet oder bastelt oder dichtet etwas eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Überrascht uns

Anett von https://horstmusssterben.blogspot.com/?m=1

Sabine von https://www.sabinedinkel.de/

Und ganz wichtig teilt diesen Post!

#horstmusssterben
#krebsistwennmantrotzdemlacht
#trotzkrebs,

Andrea Voss von
www.andrea-v.de, Lachen ist die beste Medizin., #andrea-v.de,#meinlebenmitbrustkrebs.blogspot.com

Lachen ist die beste Medizin.

Bild könnte enthalten: 3 Personen, einschließlich Andrea Voss, Personen, die lachen, Baum, im Freien und Nahaufnahme
Kostenlose Leseprobe bei Amazon von meinem ersten Buch.

Ich habe mich sehr über verschiedene Rezensionen für mein erstes Buch gefreut. Hier schreibe ich Euch mal eine Rezension auf, über die ich mich ganz besonders gefreut habe.

Liebe Andrea, danke, dass Dur mir die Zeit gegeben hast beide Bücher zu lesen. Hier mein Feedback zu Deinen Büchern.
Fazit : Ich möchte mehr davon!
Die Buchgeschäfte sollten erst Dein Buch lesen, bevor sie darüber urteilen und es nicht nehmen! Vielleicht kannst du ja einen Artikel in den Gemeindebrief schreiben und so auf deine Bücher in den Gemeinden aufmerksam machen. Ich denke, es gibt bestimmt Menschen, die es auch gerne lesen wollen. Vielleicht ist es ja sogar möglich, es auf dem Büchertisch in der Kirche mit auszulegen, wo man es zum Selbstkostenpreis von 15,00 € kaufen kann und dann das Geld an Dich geht.
Dein Buch hat mit dazu angeregt, einer Wustrauerin meine Meinung über Ihre Äußerung zu schreiben, die sie vor Jahren gegenüber mir am Telefon äußerte. Es hat sehr weh getan und ist dem Betroffenen gegenüber ungerechtfertigt. Dein Buch strahlt sehr viel Positives und Mut machendes aus und ist in keiner Weise deprimierend. Die Bilder finde ich sehr gut. Der Ausschnitt aus Netzfrauen.org hat mich zu Tränen gerührt. Ich musste dabei an meine Tochter und mich denken. Sie beschreiben was, für das ich selber nicht die Worte finden würde, aber die ich tief in meinem Herzen spüre. Die Idee von deiner Freundin mit den 24 Päckchen zum Geburtstag ist eine schöne Idee, auch das Baumpflanzen. Ich hoffe, andere greifen dieses Idee mit auf! Es ist Stoff genug für ein eigenes Buch. Auch das von der Bergbesteigung. Dies Schockdiagnose, die von einem Moment auf den anderen alles verändert, kenne ich auch.
Wichtig sind: Aufmerksamkeit für die kleinen Dinge
Der Weg ist das Ziel, Leben im Hier und Jetzt, Wenn ich erst…- vergesst es macht!
Durch die Krankheit macht man jetzt Dinge, die man aus tiefsten Herzen macht, und wofür man jetzt Zeit hat. Aber die Krankheit kann dir alles wieder nehmen. Wie wahr! und DAS ist es, was die Menschen um uns herum auch erfahren sollten. Im Leben ist nicht die Länge unseres Lebens entscheidend, sondern die Qualität und die Einstellung. Und ich denke auch so wie du, wenn du sagst, welche Spuren ich hinterlassen möchte. Ich würde mich freuen bald wieder ein Buch von dir in den Händen zu halten. Ich wünsche dir für die Zukunft weiterhin neue Abenteuer, viel Spaß, besondere Begegnungen und einen Sonnenstrahl, der in dein Herz fällt, wenn es dir mal nicht so gut geht. Deine Christine M.

Pilgern gegen Krebs 2019 Rückblick

1.Tag geschafft, Glücklich und zufrieden
Orgelwerkstadt Scheffler

Gabi, ich und Hildrun, Glücklich und zufrieden bei einer Pause beim Pilgern

Pferde am Wegesrand, Dieses Pferd war sehr zutraulich.BeBeBes

Meine Blasen wurden mit Nadel und Faden durchzogen und desinfiziert. Danach ging es mir viel besser.

Cafe trinken im Kaffee zur Alten Post in Bernau

Pilgern gegen Krebs
Pilgerwanderung von Frankfurt Oder nach Berlin 150km

Martin Dex überraschte uns auf der letzten Etappe von Buckow nach Werneuchen.

Pilgern gegen Krebs
Neben mir sitzt Christopher Franzen von der Jacobusgesellschaft Berlin Brandenburg

Jetzt ist schon wieder eine Woche seit der Pilgerwanderung vergangen. Ich bin so glücklich, das ich dort mit dabei sein konnte. Es sind bleibende Erinnerungen, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde.