Tag…, Coronakrise, Meine 1.Fahrradtour auf meinem E-Bike.

Tag…, Coronakrise, Bewegte Frauen

Ich habe einen Text von Theodor Fontane am 31.10.2019  spontan umgedichtet zur Begrüßung der Bewegte Frauen:

“An einem Herbstmorgen
Da nimm den Wanderstab
Es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.

Des Himmels Bläue
lacht dir ins Herz hinein,
und schließt, wie Gottes Treue,
mit seinem Dach dich ein.

Wir, die Wandermädels aus Neuruppin,
begrüßen euch und haben viel tolles mit euch im Sinn.
Wir wollen euch heute unsere schöne Fontanestadt Neuruppin zeigen.
und ihr alle reiht euch ein in
unserem Reigen.
Wir wandern heute auf den Spuren von Fontane,
ihn wird es freuen, wenn er das hier “ahne”!”

#gedicht, #Fontane200,  #bewegtefrauen,, #Neuruppin,  #neuruppin.net,  #andrea-v.de

Tag 168, #Coronakrise, QiGong

Ich wünsche Euch allen eine gute Nacht.

Heute bin ich wieder beim QiGong gewesen. Es hat mir wieder großen Spaß gemacht.

Anschließend bin ich dann mit Sabine in Neuruppin gewesen. Wir haben dort am Rheinsberger Tor die Fahrkarten für das nächste Wochenende gekauft.

Irgendwann
verstehst du das Leben
und begegnest ihm mit einem Lächeln
weißt, welche Gedanken Verschwendung
sind und welche nicht.
Trocknest eventuelle Tränen und kümmerst
dich selbst um deine Wunden,
damit die Narben nicht zu groß werden.
Erkennst die Lügen, wenn Worte
und Taten nicht übereinstimmen.
Du brauchst keine Antworten mehr
auf manche Fragen, denn jeden Tag
erfährst und lernst du mehr.
Mit der Zeit weißt du, dass du nur die
Menschen in deinem Leben brauchst,
die auch dich brauchen.
Du erkennst ‘wer’ und ‘was’ für dich wichtig
oder unwichtig geworden ist
und lernst Menschen so zu sehen wie sie
wirklich sind.
Irgendwann verstehst du alles,
machst deine Augen auf,
siehst in vielen Dingen die Realität,
drehst dich um
und zeigst diesem Leben
dein schönstes Lächeln…

unbekannt

Tag 155, Coronakrise, Sport zum Leben

Heute bin ich wieder zum Rehazentrum in die Alte Schwimmhalle gefahren. Ich traf mich dort mit den anderen aus meiner Sportgruppe um dort 1 Stunde Sport in der Halle zu machen. Als ich ins Rehazentrum eintrat, mussten wir aufgrund von Corona ersteinmal alle unsere Kontaktdaten abgeben und noch andere Fragen beantworten. Dann konnten wir uns mit unserer Krankenkassenkarte elektronisch einloggen. Es ist jetzt immer ein ganz schönes Prozedere ehe wir mit der eigentlichen Sportstunde beginnen können. Daran müssen wir uns zuerst noch gewöhnen. Ansonsten hat es uns allen großen Spaß gemacht. Die Turnhalle war gut durchblutet. Die Gymnastik führten wir auf Bällen durch.

Ich wünsche Euch und Euren Familien allen ein schönes Wochenende.

Tag 148, 149, Coronakrise, Wochenende

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Sonntag. Was macht ihr so heute?

Wir wollen heute zur Linedance OpenAir Party zum Hangar 312.

Soeben sind wir zurück vom Hangar 312 in Neuruppin. Wir waren hier zur Linedance Party. Es hat es sehr gefallen. Einige wenige Lieder konnten wir mittanzen. Es hat einen riesigen Spaß gemacht.

Tag 119, Coronakrise, Wochenanfang

Ich wünsche Euch allen einen schönen Start in die neue Woche.

Heute habe ich wieder einen ganz tollen Tag erlebt. Am Vormittag habe ich mich mit dem Aufsammeln von Pflaumen begnügt. In diesem Jahr hängen unsere Pflaumenbäume so richtig voll. Morgen werde ich daraus Pflaumenmus kochen.

Am Nachmittag waren wir #rehasport Mädels bei Brigitte zum Kaffee eingeladen. Wir hatten uns alle sehr lange nicht mehr gesehen. Es war ein perfekter Nachmittag in herrlicher Umgebung. Liebe Brigitte, vielen Dank für Deine Gastfreundschaft.

Tag 113, Coronakrise, Wochenstart.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Start in die neue Woche.

Gestern waren wir nach langer Zeit mal wieder beim Italiener essen. Unsere Tochter Jenny hatte die Idee. Es hat uns super geschmeckt. Es war ein toller Abend.

Beim nach Hause fahren haben wir noch einen schönen Sonnenuntergang gesehen. Es hat zum Träumen eingeladen. Das war die Abrundung eines perfekten Tages.

Trainiere deinen Verstand darauf, stets das Positive zu sehen, denn die Qualität deines Lebens, hängt von der Qualität deiner Gedanken ab!

Frühling, Zometainfusion in Zeiten von Corona

❤️❤️❤️

Frühling 2020

Es war der 16. März 2020, die Straßen waren leer, die Geschäfte geschlossen, die Leute kamen nicht mehr raus.
Aber der Frühling 🌱wusste nichts
Und die Blumen 🌸blühten weiter
Und die Sonne☀ scheinte
Und die Schwalben 🐦 kamen zurück
Und der Himmel 🌌 färbte sich rosa und blau
Morgens kneteten wir Brot 🍞 und backten Kuchen 🍰
Es wurde immer später dunkel und morgens kam das Licht 💡 früh durch die Fenster
Es war der 16. März 2020
Die Jugendlichen studierten online 👩‍💻
Und am Nachmittag spielte man unvermeidlich im Haus 🏡
Es war das Jahr, in dem man nur zum Einkaufen 🛒 rausgehen konnte
Alles wurde geschlossen
Auch die Büros, Hotels und Bars
Die Armee fing an, Ausgänge und Grenzen zu bewachen
Es gab nicht genügend Platz mehr für alle in Krankenhäusern 🏥
Und die Leute wurden krank
Aber der Frühling 🌱 wusste es nicht und er trieb Sprossen
Es war der 16. März 2020
Alle wurden unter Quarantäne 🦠 gestellt
Großeltern, Familien und Jugendliche
der Gesundheit wegen
Dann wurde die Angst echt
Und die Tage sahen alle gleich aus
Aber der Frühling 🌱 wusste es nicht, und die Rosen 🌹 blühten weiter
Es wurde wieder das Vergnügen entdeckt, zusammen zu essen
zu schreiben und zu lesen, man lies der Fantasie freien Lauf und aus Langeweile wurde Kreativität👨‍🎨
Manche lernten eine neue Sprache
Manche entdeckten die Kunst
Studenten büffelten für die letzte Prüfung, welche noch für den Abschluss fehlte
Der Eine merkte, dass er getrennt vom Leben war und fand zu sich zurück
Der Andere hatte aufgehört, mit Ignoranz zu verhandeln
Der Eine hat das Büro geschlossen 🚫 und ein Gasthaus mit nur vier Personen eröffnet
Der Andere verließ seine Freundin 💔 , um der Welt die Liebe zum besten Freund zu gestehen
Es gab jemanden, der Arzt 🥼 wurde, um jedem zu helfen, der es brauchte
Es war das Jahr, in dem man die Bedeutung der Gesundheit 👩‍⚕ und des wahren Leidens erkannte und vielleicht auch seine Berufung
Das Jahr, in dem die Welt aufzuhören schien
Und die Wirtschaft den Bach runterging,
aber sie hörte nicht auf, sie erfand sich neu
Und der Frühling wusste es nicht, und die Blumen ließen den Platz den Früchten
Und dann kam der Tag der Befreiung ❣
Wir waren im Fernsehen und der Premierminister sagte zu allen, dass der Notfall vorbei sei
Und, dass der Virus 🦠 verloren hatte
Das die Italiener 🇮🇹 alle zusammen gewonnen hatten
Und dann gingen wir auf die Straße
Mit Tränen 😭 in den Augen
Ohne Masken 😷 und Handschuhe
Umarmten unseren Nachbarn 🤍
Als wäre er unser Bruder
Und da kam der Sommer
Weil der Frühling 🌱 es nicht wusste
Und er war weiterhin dabei

Trotz allem
Trotz des Virus
Trotz der Angst
Trotz des Todes
Weil der Frühling es nicht wusste
Und lehrte alle
Die Kraft des Lebens.
❣🌸🌹🌱

sechszehntermärzzweitausendundzwanzig #ichbleibezuhause #erzähleweiter

Danke Heidemarie Becker für den schönen Text
geklaut bei Ulrich Dörr – danke für´s Teilen <3

Ich bekomme gerade meine Zometainfusion.
Die Infusion läuft gerade über den Port in meinem Körper. Es fühlt sich gut an. Allerdings werde ich etwas schläfrig. Ich habe in der Vergangenheit Nacht etwas unruhig geschlafen.
Heute ist es relativ leer in der Onkologie gewesen. Schön, dass ich trotzdem ram gekommen bin. Dadurch weil ich jetzt nur alle 1/4 jährlich da hin muss, habe ich mich sehr gefreut, dass es heute geklappt hat. Vielen lieben Dank an das gesamte Team.

Zu Gast beim 14.internationalen Lichterworkshop in Neuruppin

Gestern bin ich zu Gast beim 14internationalen Lichterworkshop in der Fontanestadt Neuruppin gewesen. Die Beleuchtung und Lichteffekte am Fontanedenkmal haben wir ganz besonders gut gefallen.
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2511587992497522&id=100009390374293

Nachdenken über die Zeit vor dem 9.November 1989 Friedliche Montagsdemos in Neuruppin

Montagsdemos im Herbst 1989

Nachdenken über die Zeit vor dem 9.November 1989 Friedliche Montagsdemos in Neuruppin

Nachdenken im Herbst 89 in der Klosterkirche

Als ich am 31.10.2019 durch die Stadt mit den Bewegten Frauen aus Berlin gelaufen bin und ihnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt Neuruppin näher bringen wollte, bin ich auf ein Gedenkschild an der Klosterkirche St.Trinitatis gestoßen. Auf diesem Schild stand folgender Text:

Im Herbst 1989 war die Klosterkirche der Ort, an dem die Friedensgebete stattfanden. Sie bot Schutzraum für Menschen, die die Bevormundung durch den sozialistischen Staat und die Erstarrung der Gesellschaft nicht länger hinnehmen wollten. Die Fürbitten des Friedensgebetes sprachen öffentlich aus, was die Menschen so lange bedrückt hat. Hier fanden sie den Mut zu friedlichen Demonstrationen und Protesten. Unter deren Dach gründete sich das Neuruppiner Neue Forum.

Ich kann mich sehr gut an die Zeit vor dem 9.November 1989 erinnern. Ich bin auch zusammen mit meiner Arbeitskollegin Ines, Birgit und noch vielen anderen jeden Montag in die Klosterkirche gegangen. Wir zündeten dort Kerzen hat. Die Kirche war immer gerammelt voll und wir lauschten den Worten der Friedensgebete.

Diese Erinnerung kam neulich wieder in mir hoch. Ich dachte so, dass es jetzt wirklich schon 30 Jahre her ist, wo wir jeden Montag zur friedlichen Demonstration mit einer Kerze in der Hand gegangen sind. Es war eine unglaubliche Zeit des Aufbruchs. Aber ich hatte natürlich auch Angst zugleich dass auch immer alles friedlich bleibt. Fasst an jedem Abend stellte ich mir auch eine Kerze in mein Fenster zu Hause. Ich dachte über die vielen Menschen dort in der Kirche nach und wer von ihnen eventuell zum Aufpassen da war. Wie z.B. Bereitschaftspolizei oder Stasileute. Sie waren mitten unter uns. Es verpasst mir heute noch Gänsehaut, wenn ich an diese Zeit zurück denke.An einem Montag lud mich auch ein junger Mann aus der Granseeer Ecke in die Gethsemanikirche ein. Er wollte dort mit mir gucken fahren, wie dort die Montagsdemos so sind. Ich war ziemlich aufgeregt, dass wir nach Berlin fuhren. Heute 30 Jahre später denke ich sehr oft an diese Tage und Ereignisse zurück und auch das ich den jungen Mann aus der Granseeer Ecke nie wieder gesehen habe. Ich denke heute, dass er vielleicht auch ein Mitglied von der Staatssicherheit war. Er hat mich wahrscheinlich nur zu seiner Tarnung mit nach Berlin genommen.

Gethsemanekirche (Berlin)

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Gethsemanekirche

Die evangelische Gethsemanekirche ist eine Kirche im Berliner Bezirk Pankow und steht im Helmholtzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg. Sie wurde 1891–1893 nach Plänen von August Orth erbaut und verdankt ihre Bedeutung nicht zuletzt ihrer Rolle während der friedlichen Revolution in der DDR im Herbst 1989. Sie ist im 21. Jahrhundert eine von drei von der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte genutzten Kirchen sowie eine von vier Predigtstätten.

Auch am 31.10.2019 zündeten wir in der Kirche eine Kerze an. Es war so als wären die ganzen Ereignisse erst gestern passiert.

Auch die Frauen aus Berlin haben die Wendezeit ganz intensiv erlebt. Einige von ihnen hatte allerdings gar nicht soviel davon mitbekommen. Sie waren damals vor 30 Jahren noch zu jung.

Ich selbst war 1989 25 Jahre alt. Deshalb werde ich diese Zeit in meinem Leben auch nicht wieder vergessen.

Ich war jung und glücklich, als die Mauer dann am 9.11.1989 fiel. Und vor allem, dass es eine so friedliche Revolution war.