Tag 4, Lockdown, 18.12.2020

Heute bin ich um 8:00 Uhr aufgestanden. Ich machte ein paar kleine Gymnastikübungen. Anschließend bereitete ich das Frühstück für uns zu.

Am späten Vormittag fuhren wir dann mit unserem Auto nach Kremmen. Wir wollten unsere Gasflasche austauschen.

Auf dem Marktplatz von Kremmen entdeckte ich eine Filiale von Bäckerei Plentz. Ich kaufte mir ein paar Dominosteine, ein paar Mürbeteigplätzchen, Vanilliekipferl und ein 1/2 Mischbrot. Es gab sogar ein Terminplankalender umsonst dazu. Über den Kalender mit Gebeten habe ich mich sehr gefreut.

Vielen Dank für den Kalender
Ich wünsche allen MitarbeiterInnen und Mitarbeiter von der Bäckerei Plentz ein Frohes Fest und ein gesundes neues Jahr. Das Personal ist in allen Filialen immer sehr freundlich. Ich komme gerne immer mal wieder.

Am späten Nachmittag habe ich dann noch eine kleine Walkingrunde gemacht. Es tat mir sehr gut und ich konnte über vieles Nachdenken. Das Wetter war herrlich.

Ich habe gelernt, dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu lieben. Alles was du tun kannst, ist, jemand zu sein, den man lieben kann. Der Rest liegt an dem anderen.

Als ich vom laufen zurückkam lag ein kleiner Glücksengel von Martina vor meiner Tür. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Vielen lieben Dank für diesen Engel liebe Martina.

Ich habe gelernt, egal wie viel ich mich kümmere, manche Menschen kümmert es nicht.

Ich habe gelernt, dass man immer jemanden mit lieben Worten verlassen sollte. Es könnte das letzte mal sein, dass du ihn siehst.

Ich habe gelernt, dass im Leben nicht zählt was du hast, sondern wen du hast.

Ich habe gelernt, dass es nicht wichtig ist was Leuten passiert, sondern was sie daraus machen.

Ich habe gelernt, dass, egal wie dünn du etwas schneidest, es immer zwei Seiten gibt.

Ich habe gelernt, dass du noch lange weitermachen kannst, nachdem du dachtest es geht nicht mehr.

Ich habe gelernt, dass wir immer verantwortlich sind für das, was wir tun, egal wie wir uns fühlen.

Ich habe gelernt, dass Helden Menschen sind, die das tun, was getan werden muß, wenn es notwendig ist, ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.

Ich habe gelernt, dass es Übung braucht, Verzeihen zu erlernen.

Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die dich aufrichtig lieben, aber nicht wissen, wie sie es zeigen sollen.

Ich habe gelernt, dass ich manchmal wenn ich wütend bin, das Recht habe wütend zu sein, aber niemals das Recht grausam zu sein.

Ich habe gelernt, dass wahre Freundschaft selbst über große Entfernungen hinweg Bestand hat. Dasselbe gilt für wahre Liebe.

Ich habe gelernt, dass nur, weil jemand dich nicht auf die Art und Weise liebt, die du dir wünschst, das nicht heißt, dass er es nicht mit allem tut was er hat.

Ich habe gelernt, dass Reife mehr damit zu tun hat, was für Erfahrungen du gemacht hast und was du daraus gelernt hast, als damit, wie viel Geburtstage du schon gefeiert hast.

Ich habe gelernt, dass du niemals einem Kind sagen solltest, seine Träume sind unglaubwürdig und befremdlich. Es gibt nur wenige Dinge die demütigender sind, und was wäre es schon für eine Tragödie, sie daran glauben zu lassen.

Ich habe gelernt, dass eine Familie nicht immer für dich da ist. Es hört sich seltsam an, aber Menschen, mit denen du nicht verwandt bist, können sich genauso um dich sorgen, dich lieben und dir das Vertrauen an die Menschen zurückgeben.

Ich habe gelernt, dass es nicht immer reicht, wenn andere dir verzeihen. Manchmal mußt du lernen, dir selber zu verzeihen.

Ich habe gelernt, dass, egal wie sehr dein Herz gebrochen ist, die Welt sich wegen deines Kummers nicht aufhört zu drehen.

Ich habe gelernt, dass wir Freunde nicht wechseln müssen, wenn wir verstehen, dass Freunde sich ändern.

Ich habe gelernt, dass zwei Leute, die genau die gleiche Sache betrachten, etwas total unterschiedliches sehen können.

Ich habe gelernt, dass jene, die ungeachtet der Konsequenzen aufrichtig mit sich selber sind, im Leben weiterkommen.

Ich habe gelernt, dass dein Leben in wenigen Augenblicken von Menschen geändert werden kann, die dich noch nicht einmal kennen.

Ich habe gelernt, dass, selbst wenn du denkst, du hast nichts mehr zu geben, du die Kraft finden wirst, zu helfen, wenn ein Freund nach dir ruft.

Ich habe gelernt, dass Schreiben sowie Reden emotionalen Schmerz erleichtern kann.

Ich habe gelernt dass, obgleich das Wort Liebe viele unterschiedliche Bedeutungen hat, es an Wert verliert, wenn es übermäßig benutzt wird.

Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die so fern aber doch so nah sind.

Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die wie ich an das Gute glauben.

Ich habe gelernt, dass ich nie ausgelernt habe.

unbekannt

Tag…, Coronakrise, Kosmetik und E-Bike fahren und Waldbaden

Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Abend und später eine gute Nacht.

Heute Vormittag habe ich mir eine Kosmetikbehandlung gegönnt. Jetzt fühlt sich meine Haut wieder super an.

Wieder schick gemacht.

Anschließend fuhr ich dann noch zu einer Fensterfirma, um ein Angebot für ein Vordach einzuholen.

Als ich dann am späten Vormittag nach Hause kam, fragte ich meine Nachbarin, ob ich mal ihr E-Bike ausleihen kann. Ich will mir morgen ein gebrauchtes E-Bike kaufen. Und da wollte ich das Fahrrad mal Probe fahren. Es gefiel mir auf Anhieb. Ich fuhr über das Hohe Ende, vorbei am Vehtränk, am Obelisken auf dem Radweg bis zur Buskower Badestelle. Ich war begeistert, wie leicht es ging. Vor ein paar Jahren bin ich jeden Morgen noch bis nach Treskow zu meiner Arbeit in eine Computerfirma gefahren. Ich erinnere mich, dass es manchmal ganz schön anstrengend war. Aber das heutige Fahren mit dem E-bike ging ganz leicht.

Ich machte eine kurze Pause an dem Hirschdenkmal. Als ich mich dem Hirschdenkmal näherte erklang eine Jagdmusik. Das fand ich schon sehr außergewöhnlich.

Hirschdenkmal, es wurde dort vom Heimat- und Kulturverein platziert.

Am späten Nachmittag bin ich dann noch mit Manu Waldbaden gewesen.

Panoramabild vom Theodors am Bollwerk

 

 

 

Tag…, Coronakrise, RBB Aktuell, Bürgerinitiative für sichere Radwege.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag. Am Freitag kam das RBB Aktuell Team nach Albertinenhof. Auch der Robur mit Herrn Rogge war anwesend. Es ging um unsere Bürgerinitiative Wustrau für sichere Radwege.

Impuls für den Tag

Sonntag, den 11.10.2020

Aus dem Evangelium
Denn viele sind gerufen, wenige aber auserwählt. Mt 22,14

Gedanken
Das hochzeitliche Gewand, von dem Jesus spricht, ist […] aus vielen Fäden gewoben. Es besteht aus Reue, aus gutem Willen, aus neuem Lebensmut und vor allem aus der Dankbarkeit, dass einer einem eine neue Chance gibt. Ich meine, es gibt drei Gruppen von Menschen: solche, die glauben, Gott nicht nötig zu haben, die mit ihm nichts anfangen können, die sich aber auch in ihrer Oberflächlichkeit nicht die geringste Mühe machen, ihn in ihrem Leben zu entdecken; eine andere Gruppe sind die, die in ständiger Angst leben, die ihre eigene Vergangenheit zu erdrücken scheint und die somit gelähmt sind für ihre Gegenwart. Und eine dritte Gruppe, und ich hoffe, wir gehören zu dieser, lebt in der Gewissheit der Liebe Gottes und seiner unendlichen Barmherzigkeit, gelöst und voller Vertrauen, gemäß dem Wort des Paulus: “”Ich vergesse, was hinter mir liegt und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist.”” 

P. Paul Mühlberger SJ

Gebet
Herr, lass das Böse geringer werden und das Gute umso kräftiger sein. Lass die Traurigkeit schwinden und Freude um sich greifen. Lass Frieden unter den Menschen sein, Frieden im Herzen - rund um die Erde. Und sei du in allem unsere Hoffnung.

Link zu meinen Facebook Profil

Tag…, Coronakrise, Radweginitiative für sichere Radwege von Radensleben nach Altfriesack, Wustrau, Langen, Damkrug, Karwe, heute kommt der Robur von RBB Aktuell nach Albertinenhof

#Radweginitiative, #Wustrau

An alle Unterstützer unserer Radwegeinitiative!!!
Bitte kommt am Freitag, 09.10.2020 um 16.30 Uhr zum Robur-Bus von Brandenburg Aktuell. Er wird zwischen Langen und Wustrau auf der Höhe von Albertinenhof auf dem Feldweg Albertinenhof/Ecke Am Wald stehen. Von Wustrau kommend dürfen wir mit dem Fahrrad über das Gelände von M und F Rhinluch fahren. Bitte Mund-Nasen- Schutz nicht vergessen. Bitte die Information weiterleiten. Herzliche Grüße von Ute Feuerstack

Tag 125, Coronakrise, Sonntag leichter Regen

Ich wünsche Euch und Euren Familien allen einen schönen Sonntag.

Heute regnet es endlich einmal. Der ganze Garten und auch die Bäume im Wald waren schon ganz schön trocken. So kann sich die ganze Natur mal wieder etwas erholen.

Oleander

Impuls für den Tag

Sonntag, den 26.07.2020

Aus dem Evangelium
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein. Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Mt 13,44

Gedanken
Jesus geht es um einen faszinierenden Lebensschatz. Keine Rede davon, dass er besondere Opfer erfordert, vielmehr wird das Gefühl vermittelt: Man wär’ ja schön blöd, wenn man sich dieses Angebot entgehen lassen würde. So hat ihn mancher Mensch einmal mit großer Begeisterung für sich entdeckt und gehoben, den Glauben an das Himmelreich, an Gottes Gegenwart in der Welt: schon im Hier und Jetzt, umso mehr in der Ewigkeit. Waren nicht viele von uns bereit, dafür manch anderes hintanzustellen, mit kindlichem Vertrauen alles auf die Karte “”Gott”” zu setzen und ihm die gleiche Treue zu schwören, die Gott seinen Menschenkindern versprochen hat? Jedes Jahr erlebe ich aufs Neue, was für ein Aufwand um die Erstkommunion gemacht wird. Doch wie lange hält diese erste Liebe zu Christus – insbesondere dann, wenn sie nicht unterstützt oder mitgetragen wird? 

Jan Magunski, Pfarrer

Gebet
Verborgen in uns ist deine Liebe, Gott. Hilf uns, sie zu entdecken, sie zu gewinnen, damit sie durch uns in die Welt hinein leuchtet.

Tag 109, 110, Coronakrise, Wochenende

Meine Gartenimpressionen.

Tellerhortensiee

Masken

Link zum kurzem Video Umgebung der Ferienwohnung

Tag 86, Coronakrise, Sonntag, Ferienwohnung sauber machen, Gäste begrüßen

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag Abend.

Heute haben wir die Ferienwohnung für unsere neuen Gäste vorbereitet. Durch die Coronakrise ist der Aufwand viel größer geworden, die Fewo zu reinigen. Wir mussten alles desinfizieren. Aber wir haben uns beim sauber machen Musik angemacht. Dann fällt uns alles viel leichter.

Am späten Nachmittag habe ich dann unsere neuen Gäste begrüßt. Sehr nette Leute aus Berlin Köpenick.

Tag 36, Coronakrise, Walking, Schutzmaske, Cabrio fahren, Obi und Gartenparadies

Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend. Ich habe den Tag heute wieder in vollen Zügen genossen. Am frühen Morgen bin im Wald spazieren gewesen. Als ich nach Hause kam, bereitete ich das Frühstück für meine Familie vor.

Um 11:00 Uhr kam eine Freundin zu mir und schenkte uns 2 selbstgemachte Schutzmasken. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile miteinander. Vielen lieben Dank liebe Sabine D.

Liebe Andrea, herzlichen Glückwunsch zum lebensentscheidenden Schritt in ein neues und sicherlich wunderschönes Leben. Der Baum als Hintergrund verleiht dem Bild einen starken symbolischen Wert. Ich muss da sofort an Puhdys ‘ Lied “Alt wie ein Baum …” aus dem Jahre 1976 denken, denn sowohl das Lied als auch Baum hinter euch haben Generationen überlebt – wenn das kein gutes Zeichen ist ‼Lieber Georg, wir haben uns gerade riesig über Deine Zeilen gefreut. Wir sind zu Tränen gerührt.  Ich denke auch sehr oft an unser gemeinsames Pilgern im vergangenem Jahr. Da haben wir unsere Verbindung zur Natur und gerade zu den Bäumen sehr gespürt. Auch erinnere ich mich an die vielen tollen Gespräche mit Dir und den anderen aus der Gruppe.  Vielen lieben Dank, wir waren ein ganz tolles Team beim Pilgern gegen Krebs 2019.

Tag 31, 32, 33, Coronakrise, Flitterwochenende zu Hause

Ich wünsche Euch und Euren Familien allen ein schönen Start in die neue Woche. Wir haben unser Wochenende komplett zu Hause im Garten verbracht. Die Sonne scheinte in vollen Zügen. Ich habe mir auch einen ganz leichten Sonnenbrand zugezogen.

Tag 16, Coronakrise, Hoffnung, Einkauf, Ostervorbereitungen