Tag 141, Coronakrise, Sportgruppe

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende.

Soeben bin ich gerade vom Sport gekommen. Zurzeit treffen wir uns einmal die Woche auf dem Bogenschießplatz vom Rehazentrum und machen dort gemeinsame Sportübungen. Es macht an der frischen Luft richtig Spaß.

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Impuls für den Tag

Freitag, den 14.08.2020

Aus der Lesung
Ich aber, ich werde meines Bundes mit dir aus den Tagen deiner Jugend gedenken, und ich werde einen ewigen Bund für dich aufrichten. Ez 16,60

Gedanken
Und einer erinnert sich daran, dass da mehr war, als ich heute sehe. Und einer denkt noch daran, dass ich nicht verloren ging. Und einer weiß noch: Du bist etwas wert und ich weiß es und ich sage es dir neu, Mensch: Ich denke an dich und bleibe dir nah, auch heute. 

BR

Gebet
Vergiss uns nicht, barmherziger Gott, vergiss uns nicht. Denn wir brauchen deine Nähe. Ohne dich wird uns kalt auf dieser Erde. Ohne dich vergessen wir uns selbst und verlieren uns im Nirgendwo. Höre nicht auf, an uns zu denken und unsere Zukunft zu träumen, Gott.

Zum Nachdenken:

Ich las einmal von einem Mann, der beim Begräbnis einer Freundin die Rede hielt.

Er sprach von den Daten auf ihrem Grabstein, vom Anfang und vom Ende.

Erst nannte er das Datum ihrer Geburt, – das danach Folgende mit Tränen in den Augen.

Aber

sagte er,

was wirklich zählt, ist nur der Bindestrich zwischen den Jahreszahlen.

Dieser Bindestrich steht für die Zeit, die Zeit, die sie lebte und wandelte auf Erden – und nur jene, die sie geliebt haben, wissen,
was dieser kleine Strich wirklich wert ist.

Für diesen kleinen Strich spielt es keine Rolle, wie viel wir besitzen; die Autos…, das Haus…, das Geld…wichtig ist nur, wie wir leben und lieben und wie wir unseren Bindestrich gestalten.

Denke gründlich darüber nach!

forderte er,

gibt es Dinge, die Du noch ändern möchtest?
Du weißt nie, wie viel Zeit Dir noch bleibt, um es zu tun.

Immer wenn du kannst, dann halte inne, um zu erkennen, was wahrhaftig, rechtens und richtig ist.
Und versuche stets die Art und Weise zu verstehen, wie andere Menschen fühlen.

Sei nicht so schnell verärgert und schenke Anderen mehr Anerkennung,
und liebe die Menschen Deines Lebens, wie Du nie zuvor geliebt hast.

Behandle andere Menschen mit Respekt und trage öfter ein Lächeln.

Denk daran, dass dieser besondere Bindestrich nur ganz kurz sein kann.

Und er schloss:

Wenn einst in Deiner Grabrede die Werke Deines Lebens verkündet werden, könntest Du auf all das stolz sein, wofür Dein Bindestrich steht?

Linda Ellis

Im Augenblick haben wir alle Zeit der Welt. Michael Richter

Wanderung durch Wustrau mit meinen Wandermädels

Heute bin ich wieder mit meinen Wandermädels unterwegs gewesen. Wir machten eine Entdeckungstour durch meinen Heimatort Wustrau. Die Sonne schien in vollen Zügen. Durch den schönen Park gelangten wir zu unserer Badestelle. Auf der kleinen Brücke, die in den Ruppiner See hereinragt machten wir Halt.

Heute bin ich wieder mit meinen Wandermädels unterwegs gewesen. Wir machten eine Entdeckungstour durch meinen Heimatort Wustrau. Die Sonne schien in vollen Zügen. Durch den schönen Park gelangten wir zu unserer Badestelle. Auf der kleinen Brücke, die in den Ruppiner See hereinragt machten wir Halt. Wir genossen die tolle Atmosphäre am See bei klarer Winterluft und dachten an Sabine. Sie fehlt uns allen sehr. Am 31.01. gehen wir alle zu Sabines Abschied an der Urne. Sie wird dann zu einem späteren Zeitpunkt im Ruheforst beigesetzt. So ist das ihr Wunsch gewesen. Ein paar Wochen vor ihrem Tod haben wir uns in unserer Gruppe noch über eine mögliche letzte Ruhestätte ausgetauscht. Sie war sehr oft mit uns im Wald und bereicherte unsere Wanderungen mit sehr viel interessanten Fachwissen. Eine ganz besondere Erinnerung ist für mich dabei unsere Wanderung zur Kochquelle. Sie erzählte uns, dass sie den Kindern aus ihrer Schule immer die Geschichte von den Spiegeleiern und deren Zubereitung an der Kochquelle. Auch den Ursprung des Wortes Buchdruck hat sie uns direkt vor Ort am Baum erklärt. Sie hatte ganz viel Wissen, was sie uns sehr anschaulich erzählen konnte. Sie hinterlässt tiefe Spuren in unser aller Leben.

In meinem ersten Buch: Mein Leben mit Brustkrebs schrieb sie im Januar 2017 folgende Rezension. :

Ja, genauso ist es! Jeder muss seinen Weg finden! Wir schaffen es!!!

Ich im Park von Wustrau.
Ich auf der Brücke an der Badestelle in Wustrau am Ruppiner See
Meine Wandermädels
Mammutbaum

Ich bin dankbar, nicht weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.            Seneca

Picknick am Hohen Ende

Weihnachtsfeier mit meiner Krebssportgruppe

Gestern war es wieder soweit. Wir trafen uns in diesem Jahr zum gemeinsamen Weihnachtsfrühstück im Cafe Stoye. Jedes Jahr treffen wir uns zum gemütlichen Beisammensein kurz vor Weihnachten. Ich möchte mich auf diesem Wege bei Micha Wöge bedanken. Er ist unser Bewegungslotze am Rehazentrum Alte Schwimmhalle. Seit nunmehr 5 Jahren besuche ich nun den Rehasport, der zum Anfang Sport zum Leben hieß. Hier machte ich auch 3 Jahre hintereinander beim Rudern gegen Krebs im Patientenboot mit.

Leider habe ich gerade erfahren, dass Marie, die Sängerin von Roxette gestern im Alter von 61 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben ist. Es macht mich gerade sehr traurig. https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=2530329537290034&id=100009390374293

Sport zum Leben, Bewegung macht mir Spaß

Heute bin ich wieder einmal in der Krebssportgruppe gewesen. Zuerst erwärmten wir uns 10 Minuten auf dem Ergometer. Dann gingen wir in die Sporthalle und machten uns durch Erwärmung durch Laufen warm. Zum Anfang bin ich noch ganz schön steif gewesen. Aber je länger ich mich bewegte, desto besser ging es mir. Dann machten wir Übungen auf Gymnastikbällen und nahmen auch Hanteln in die Arme. Es machte einen riesigen Spaß. Nach der Sportstunde las unser Trainer unsere Fitness Uhren aus. Einige von uns nehmen an einem Projekt Bewegungslotse 2. teil. Hierzu haben wir vom Rehazentrum eine Uhr Polar A 306 übergeben bekommen. In diesem Monat probieren wir die Uhren erst einmal aus. Ich kann nur sagen, dass ich mich seitdem ich die Uhr habe, jetzt öfters bewege. Die Uhr motiviert mich. Wir haben sogar schon eine kleine Laufgruppe am Montag gegründet. Wir treffen uns immer Montag um 14:00 Uhr und walken eine Stunde zusammen. Es macht mir Spaß mich mit den anderen auszutauschen. Danach trinken wir immer noch einen Kaffee oder Tee zusammen.

Sonntag, 29.01.2017, Wochenzusammenfassung, Lachen ist die beste Medizin, Sport zum Leben

Unsere Sportgruppe Sport zum Leben

Mein Leben mit Brustkrebs

Die vergangene Woche ist wieder wie im Fluge vergangen. Ich hatte wieder viele tolle Begegnungen mit netten Menschen. Ganz besonders haben mir wieder meine Gesprächen mit den Jungs und Mädels in der Sportgruppe: Sport zum Leben gefallen. Wir sind schon ein tolles Team. Wir lachen viel miteinander. Ich finde auch, dass Lachen die beste Medizin ist.


Von Carenity habe ich folgende Tipps erhalten, um etwas für ein gesundes Immunsystem zu tun:

Hallo!
Um im Winter nicht ständig von Husten oder einer Schnupfennase geplagt zu werden, ist ein gutes Immunsystem wichtig.Was aber kann man für ein gutes Immunsystem tun?
1. Schlafmangel vermeiden
Wer ein gutes Immunsystem haben will, muss ausreichend schlafen. Bereits eine schlaflose Nacht stört die Tätigkeiten der Granulozyten, die für unser Immunsystem sehr wichtig sind.
2. Stress verringern
Stress, der über einen längeren Zeitraum andauert, schwächt das Immunsystem. Wer häufig mit Stress zu tun hat, sollte entweder an den Auslösern arbeiten oder dessen Folgen mit Entspannungsmethoden abmildern.
3. Sport treiben
Regelmäßiger Sport vertreibt nicht nur Stress, sondern regt auch den Blutkreislauf an, beugt Übergewicht vor und sorgt so für ein gutes Immunsystem.
4. Vitamine essen
Für gute Abwehrkräfte sind die Vitamine A, C, D und E wichtig. Um genügend Vitamine zu sich zu nehmen, sollte man möglichst abwechslungsreich und ausgewogen essen. 
5) Probiotika einnehmen
Die überwiegende Mehrheit der Zellen unseres Immunsystems befindet sich im Darm. Die Darmflora wiederum stärken Probiotika (probiotischer Joghurt, Miso, Sauerkraut, Brottrunk, Quark, Käse…).
6) Sonne tanken
Damit unsere Haut Vitamin D bilden kann, braucht sie Sonne. Vitamin D wiederum aktiviert Killerzellen…
7) Sich für Freunde und Familie Zeit nehmen
Zusammenhalt fördert das Wohlbefinden, vermindert Stress und stärkt Abwehrkräfte.
8) Regelmäßig in die Sauna gehen
Saunabesuche halten das Herz-Kreislauf-System fit und erlauben es dem Körper, sich auf ungewohnte Temperaturen besser einzustelllen.
9) Oft lüften
Luft von draußen enthält weniger Viren als Raumluft. Empfohlen wird, mindestens dreimal täglich zehn Minuten stoßzulüften.
10) 18°C im Schlafzimmer
Für das Schlafzimmer sind 18°C ideal. Weniger bedeutet Stress für den Körper!
11) Auf Alkohol und Tabak verzichten
Auch Alkohol und Tabak schwächen das Immunsystem.
12) Sorgen nicht in sich hineinfressen
Sorgen stressen und schwächen das Immunsystem. Reden Sie mit anderen über Ihre Sorgen, führen Sie Tagebuch. 
13) Lachen
Lachen lässt den Gehalt an Immunglobulin im Blut steigen.
Ihr habt noch weitere Tipps?
Dann nichts wie einstellen!
LG
Andrea
Andrea Voss Vielen Dank dafür

Andrea Voss Wir Krebsis halten zusammen.

Waltraud Steinicke Und jeder Freitag gemeinsam, ist ein schöner Freitag!!!

Andrea Voss Liebe Waltraud Steinicke, wir sind ein wunderbares Team.

Katharina Dolinski Oh ja freue mich schon auf nächste Woche 😊

Kerstin Stoytchin Das freut mich sehr! Habt weiter viel Spaß und viel Lachen miteinander. Liebe Grüße an euch alle Kerstin

Andrea Voss Liebe Kerstin Stoytchin, vielen Dank. Ich wünsche Dir noch ein schönes Wochenend

Rudern gegen Krebs 2016 Meine Diashow

Mein Leben mit Brustkrebs

Ich habe hier mal ein paar Fotos von diesem Jahr 2016 als Video-Zusammenschnitt für Euch zusammen gestellt.

Bibliografische Informationen

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Titel Mein Leben mit Brustkrebs: Ich liebe das Leben
Band 1 von Mein Leben mit Brustkrebs und wie ich das positive Denken erlernte.
Autor Andrea Voß
Ausgabe 2
Verlag TWENTYSIX, 2016
ISBN 3740717971, 9783740717971
Länge 96 Seiten

Gesundheitspreis Brandenburg

Mein Leben mit Brustkrebs

Mehr für die Gesundheit machen:

Wir nehmen uns oft vor etwas mehr Sport und Bewegung in unser Leben ein zu bauen. Wir möchten uns auch gerne gesünder ernähren und weniger Alkohol trinken. Aber wie setzen wir unsere Vorhaben um? Unser Umsetzungswille ist mitunter so schwach. Mit ein paar Tipps lässt sich unsere Motivation wieder steigern.:

  1. Sofort loslegen: Je länger man wartet, desto mehr schwindet die Motivation. Wenn man nicht innerhalb von 3 Tagen mit seinem Vorhaben beginnt, sinkt die Chance, den ersten Schritt zu machen. Also besser sofort anfangen, oder sich wenigstens gleich einen Erinnerungszettel schreiben.
  2. Vorhaben ankündigen: Oft hilft es, seine Vorsätze anderen Menschen mitzuteilen. Dann steht man unter mehr Druck. noch besser: das Vorhaben gemeinsam mit anderen planen und ausführen. Es müssen nicht Freunde sein. Idealerweise sind es Menschen, die diszipliniert sind und die Motivation steigern. 
  3. Aufgaben unterteilen: Für ein großes Vorhaben braucht man viel Motivation. Also ist es besser, den Vorsatz in Teilabschnitte aufzuteilen und sich für jeden Block ein Ziel sowie einen konkreten Termin vorzunehmen.
  1. Bibliografische Informationen meines Buches mit Barcode zu mein Ebook.
QR code for Mein Leben mit Brustkrebs
Titel Mein Leben mit Brustkrebs: Ich liebe das Leben
Band 1 von Mein Leben mit Brustkrebs und wie ich das positive Denken erlernte.
Autor Andrea Voß
Ausgabe 2
Verlag TWENTYSIX, 2016
ISBN 3740717971, 9783740717971
Länge 96 Seiten

Dienstag, 12.10.2016, Gesundheitspreis Brandenburg für das Angebot Sport zum Leben

Mein Leben mit Brustkrebs

Vielen Dank dafür das ich bei der Preisverleihung gestern Abend in Potsdam das Gewinnerteam begleiten durfte. Es war ein unvergesslicher Abend, der mir sehr viel Freude bereitet hat. Das Neuruppiner Rehazentrum die Kliniktochter OGD hat den Brandenburger Gesundheitspreis gewonnen für das Angebot Sport zum Leben, das sich an Patienten mit einer Krebserkrankung richtet. Ich nehme auch an diesen Angebot teil und schätze dieses Sportangebot sehr.

Freitag, 7.10.2016, Sport zum Leben und (67.Geburtstag der DDR)

Mein Leben mit Brustkrebs

Heute bin ich wieder beim Sport gewesen. Es hat mir riesigen Spaß gemacht. Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. Am Montag bin ich nach Potsdam eingeladen. Ich fahre dort zusammen mit Leuten vom Rehazentrum hin. Die Leute von unseren Rehazentrum nehmen dort eine Auszeichnung für das Sportprojekt: Sport zum Leben entgegen. Ich mache auch aktiv bei diesen Sport in einer Sportgruppe mit. Der Sport gibt mir das Selbstvertrauen und meine verlorene Kraft zurück. Auch können wir uns gut miteinander austauschen. Der Sportminister wird wahrscheinlich auch anwesend sein.

Alte Leiterplatte aus DDR-Zeiten

Die letzten Jahre nach der Wende sind wie im Fluge vergangen.

Manchmal denke ich daran, wie es gewesen wäre, wenn es die DDR heute noch geben würde. Heute wäre der 67.Jahrestag gewesen. Ich möchte die alte Zeit zwar nicht zurück haben, aber trotzdem würde mich mal interessieren, wie sich alles entwickelt hätte, wenn es die DDR noch geben würde. Ich bin in einen Land geboren, was es heute nicht mehr gibt. Es macht mich manchmal sehr nachdenklich. Ich hatte eine schöne Kindheit in der DDR und auch bis in die Jugend hinein gab es diese Gesellschaftsordnung. Ich bin dort wohlbehütet groß geworden. Und doch freue ich mich heute immer noch über die Reisefreiheit. Es hat sich vieles in den letzten Jahren für uns geändert.

Morgen findet wieder das Motocross in Dreetz statt.

Link zur Hilfeseite für metastisierten Brustkrebs

Freitag 22.01.2016, Sportübungen, Sport macht Mut und tut gut


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Fotografie vom 5.9.2015 zusammen mit Ramona Kühne: Boxweltmeisterin

Mein Leben mit Brustkrebs
Heute früh klingelte mein Handy schon sehr früh. Ich hangelte mich total verschlafen an den Hörer. Der Heizöllieferrant kündigte sich an. Da musste ich mal ganz schnell aufstehen. Wir haben zum ersten Mal über das Internet das Heizöl bestellt. Der Fahrer klopfte kurz darauf schon an unsere Tür. Dann ging alles sehr schnell. Also ich kann es nur jeden empfehlen das Heizöl über Heizöl 24 zu bestellen. Wir sind jedenfalls sehr zufrieden damit. Erst gestern hatte ich beim Lieferanten angerufen, um die genaue Lieferzeit zu vereinbaren. Ich muss schon sagen, dass alles prima geklappt hat.

Nun habe ich heute vormittag noch genügend Zeit, um zu meinen Sport zu fahren. Ich freue mich Freitags immer sehr auf meine Sportgruppe. Es macht mir sehr große Freude mich mit meinen Sportkameraden zu treffen. Wir nehmen alle an einen Sportprojekt Sport zum Leben teil. Ich habe bei diesen Projekt schon viele nette Leute kennen gelernt, die ebenfalls an Krebs erkrankt sind. Wir verstehen uns in dieser Gruppe ganz prima. Wir finden alle, dass der Sport uns gut tut und uns neuen Mut macht.

  • Als erstes beginnen wir immer mit einen leichten Aufwärmprogramm. Da setzen wir uns 10 Minuten auf das Fahrradergometer und treten in die Pedalen. Dabei sitzen wir uns gegenüber und quatschen miteinander.
  • Dann gehen wir in die Turnhalle und machen verschiedene Übungen: mal mit Gymnastikbällen, mal mit Hanteln oder Training an Fitnessgeräten. Dazu machen wir uns Musik an. Es macht uns allen großen Spaß in der Gemeinschaft zu turnen.
  • Bei allen Übungen achten wir sehr auf unsere Atmung. Wir halten nicht die Luft an (Pressatmung), sondern atmen Sie immer mit der Belastung durch den Mund aus.
  • Bei der Arbeit mit Hanteln, stellen wir die Füße fest auf den Boden/Gerät. 
  • Sämtliche Übungen führen wir pro Übung 2-3 Serien a 15-20 Wiederholungen durch. 
  • Wir trainieren so, dass wir uns weder über- noch unterfordert fühlen. 
  • Das aller Wichtigste, der Spaß und die Geselligkeit kommt bei dem gemeinsamen Sport nicht zu kurz. 
  • Hinterher treffen wir uns meistens noch auf einen Kaffee oder Tee in der Cafeteria und tauschen uns miteinander aus. Es sind schon richtige Freundschaften daraus entstanden.
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