Tag 21, Coronakrise, Dienstag, Garten und die Natur genießen.

Kennenlerntreffen in Wabern für die Pilgerwanderung im Mai

Die Frauenselbsthilfe nach Krebs, Landesverband Hessen e.V:, Gruppe Homberg/Efze hat uns Krebsbetroffene zu einer 8-tägigen Pilgertour von Eisenach nach Marburg/Lahn auf dem Elisabethpfad und Jacobsweg eingeladen. Da ich im vergangenem Jahr schon einmal an einer Pilgerwanderung teilgenommen habe, bin ich dieser Einladung gern gefolgt.

Gemeinsam werden wir täglich Strecken zwischen 12 und 23 km gehen, gemeinsam lachen, schweigen und vielleicht auch weinen. Wir werden unser Gepäck selber tragen und in Herbergen übernachten.

Link zum Elisabethpfade

Es war ein wundervoller Tag mit Euch beim Kennenlernen für unsere gemeinsame Pilgerwanderung im Mai von Eisenach nach Marburg. www.andrea-v.de

Gemeinsamer Brunch in der Goldenen Krone in Wabern

Link zum Gasthaus

Wanderung nach Harle mit Führung in die Bonifatiuskirche 
Link zur Bonifatiuskirche in Harle

Ein alter Spruch lautet:

“Wenn nichts mehr geht, geh los!”

Vorbereitung auf meine Lesung im Seniorenverein

Alle Träume können war werden, wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen.

Blick auf das Schloss in Theodors in Wustrau
Walking zwischen Wustrau und Altfriesack und die Sonnenstrahlen leuchten auf uns.

Heute treffe ich die letzten Vorbereitungen für meine kleine Lesung im Seniorenverein am morgigen Mittwoch um 15:00 Uhr in unserem Seniorenverein in Wustrau.

Ich werde dort zusammen mit Ute Belik ein paar Kurzgeschichten über das Reisen und Pilgern vorlesen.

Heute Nachmittag haben wir, die Wandermädels einen kleinen Spaziergang an der Promenade vom Ruppiner See gemacht. Anschließend haben wir unsere Sportsfreundin Herta in Ihrer Wohnung besucht. Sie hat eine tolle Mohntorte für uns gebacken. Wir ließen uns die Torte schmecken. 

Es war eine schöne gemütliche Runde. Vielen lieben Dank liebe Herta für die unbeschwerten schönen Stunden und auch dafür, dass Du uns aus Deiner Jugend etwas erzählt hast. 

Genieße den Moment!

Atme das Leben

Das ist meine Botschaft Atem ist Leben, ist Austausch mit der Natur. Mit unserem ersten Atemzug nehmen wir unsere Umwelt in uns auf. Nicht immer können wir in unserer modernen Welt selbst entscheiden, ob und wie stark wir uns schädlichen Umwelteinflüssen aussetzen. 

Aber dort wo wir alles bestimmen können, sollen wir eine bewusste Entscheidung treffen, wie stark wir die Gesundheit unseres Körpers belasten. Ich kann nur an jeden applaudieren undabhängig ob krank oder gesund: 

Führe das bestmögliche gesunde Leben.

Wenn es ein Gänseblümchen durch den Asphalt schafft, dann hast auch du die Kraft, immer einen neuen Weg zu finden. 

 

 

 

Wanderung durch Wustrau mit meinen Wandermädels

Heute bin ich wieder mit meinen Wandermädels unterwegs gewesen. Wir machten eine Entdeckungstour durch meinen Heimatort Wustrau. Die Sonne schien in vollen Zügen. Durch den schönen Park gelangten wir zu unserer Badestelle. Auf der kleinen Brücke, die in den Ruppiner See hereinragt machten wir Halt.

Heute bin ich wieder mit meinen Wandermädels unterwegs gewesen. Wir machten eine Entdeckungstour durch meinen Heimatort Wustrau. Die Sonne schien in vollen Zügen. Durch den schönen Park gelangten wir zu unserer Badestelle. Auf der kleinen Brücke, die in den Ruppiner See hereinragt machten wir Halt. Wir genossen die tolle Atmosphäre am See bei klarer Winterluft und dachten an Sabine. Sie fehlt uns allen sehr. Am 31.01. gehen wir alle zu Sabines Abschied an der Urne. Sie wird dann zu einem späteren Zeitpunkt im Ruheforst beigesetzt. So ist das ihr Wunsch gewesen. Ein paar Wochen vor ihrem Tod haben wir uns in unserer Gruppe noch über eine mögliche letzte Ruhestätte ausgetauscht. Sie war sehr oft mit uns im Wald und bereicherte unsere Wanderungen mit sehr viel interessanten Fachwissen. Eine ganz besondere Erinnerung ist für mich dabei unsere Wanderung zur Kochquelle. Sie erzählte uns, dass sie den Kindern aus ihrer Schule immer die Geschichte von den Spiegeleiern und deren Zubereitung an der Kochquelle. Auch den Ursprung des Wortes Buchdruck hat sie uns direkt vor Ort am Baum erklärt. Sie hatte ganz viel Wissen, was sie uns sehr anschaulich erzählen konnte. Sie hinterlässt tiefe Spuren in unser aller Leben.

In meinem ersten Buch: Mein Leben mit Brustkrebs schrieb sie im Januar 2017 folgende Rezension. :

Ja, genauso ist es! Jeder muss seinen Weg finden! Wir schaffen es!!!

Ich im Park von Wustrau.
Ich auf der Brücke an der Badestelle in Wustrau am Ruppiner See
Meine Wandermädels
Mammutbaum

Ich bin dankbar, nicht weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.            Seneca

Picknick am Hohen Ende

Adventspilgern von Erkner nach Friedrichhagen am 1.Advent 2019

Adventspilgern von Erkner nach Friedrichshagen am 1.Advent 2019

Bild könnte enthalten: Pflanze und Nacht

Ich wünsche allen meinen Lesern und Leserinnen eine schöne besinnliche Adventszeit.

Gestern bin ich einer Einladung von Annelie Voland gefolgt. Es fand das Adventspilgern statt.

Wir brachen sehr früh auf, um nach Berlin mit dem Auto zu fahren. Es war am gestrigen Morgen ziemlich nebelig auf der Autobahn.

In Berlin Friedrichshagen, in der Bölschestraße stellten wir dann unser Auto ab. Nun ging es weiter mit der S-Bahn bis nach Erkner.

Hier trafen wir uns mit den anderen Pilgerern und Pilgerinnen auf dem Bahnhofvorplatz. Gleich als wir dort draußen ankamen, sah ich 2 von den Bewegten Frauen aus Berlin und auch Christopher Frantzen, Andreas Prinz und auch F.Leuthoff und viele andere die ich schon bei unserer letzten Pilgerwanderung kennen gelernt hatte.

Christopher F. und die Chefin von der Stadtmission aus Friedrichshagen begrüßten uns alle.

Dann ging es los, den Jacobsweg entlang von Erkner, am Kleinen Müggelsee, entlang dem großen Müggelsee bis hin zur Stadtmission in Friedrichshagen.

Bild könnte enthalten: 13 Personen, einschließlich Andrea Voss, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Himmel und im Freien

Bild könnte enthalten: 2 Personen, einschließlich Andrea Voss, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Baum, Himmel, im Freien und Natur

Ich und Waldemar, ihn habe ich bei unserem ersten Pilgertreffen in Berlin Friedrichshagen kennen gelernt.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die stehen und im Freien

Unsere Pilgergruppe

Unterwegs machten wir einige kleine Pausen und eine größere Pause am kleinen Müggelsee. Dort stärkten wir uns mit unseren mitgebrachten Stullen, Obst und Gemüse, Tee und Kaffee.

Bild könnte enthalten: 2 Personen, einschließlich Andrea Voss, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Baum, im Freien und Natur

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Personen, die stehen, Baum, Himmel, im Freien und Natur

Kraft tanken beim Baum umarmen gehört für mich zu einer guten Pilgerwanderung dazu.

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So gegen 16:00 Uhr kamen wir nach ca. 16 gelaufenen Kilometern durch den Wald und über 3 Brücken entlang dem kleinen Müggelsee, dem großen Müggelsee, ein kleines Stück liefen wir sogar unterm See entlang, an der Stadtmission Friedrichshagen an. Hier wurden wir von Annelie und Katrin Voland schon erwartet. Wir fielen uns in die Arme, wegen der Wiedersehensfreude. Die beiden haben das gemütliche Beisammensein, mit Plätzchen und Glühwein, Tee und Kaffee für uns vorbereitet. Wir stärkten uns dann erst einmal. Dann sangen wir alle gemeinsam Advents- und Weihnachtslieder. Es war eine sehr gemütliche Atmosphäre.

Ich werde diesen Tag mit den vielen tollen Menschen und Gesprächen nicht so schnell vergessen.

Es war wieder ein wunderschöner Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde.

Herbststimmung in Wustrau

Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, Gras, Pflanze, Einfamilienhaus, im Freien und NaturGerade bin ich vom Walking zurück. Heute haben wir hier ein wundervolles Herbstwetter mit herrlichen Sonnenschein.

www.ferienwohnung-am-schloss-wustrau.de

Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, Pflanze, Blume, im Freien, Natur und WasserIch habe heute die schöne Sonne genutzt und bin walken gewesen.

Als ich wieder zurück war, blieb ich noch eine Weile an der frischen Luft und harkte das Laub vor unserem Grundstück. Es dufte herrlich nach Lindenblättern.


Tag 9, Wanderung vom Rehazentrum nach Treskow und zurück

Heute trafen wir uns zur gemeinsamen Wanderung vom Rehazentrum nach Treskow und zurück.

Vorher ging ich ins Rehazentrum zum Polar Uhr auslesen.  Die Ergebnisse und Schrittzahlen der vergangenen Woche sind nun im Computersystem erfasst.

 

Zometagabe und Montagswanderung

Bild könnte enthalten: 2 Personen, einschließlich Andrea Voss, Personen, die lachen, Himmel, Brille, Baum, Kind, im Freien und NahaufnahmeGestern bin ich am Vormittag um 10:00 Uhr wieder in die Ruppiner Kliniken Onkologie gefahren.

Dort habe ich die Zometainfusion erhalten. Als ich dort herein kam, herrschte eine richtig ruhige Atmosphäre. Ich traf dort noch ein paar nette Patienten, die ich dort schon öfters gesehen hatte. Wir unterhielten uns nett mit einander. Der Arzt blickte und begrüßte uns auch sehr freundlich ins Wartezimmer.

Dann ging es ans Blut abnehmen. Leider klappte es dieses mal nicht durch den Port. Das Blut musste dann durch meinen rechten Arm abgenommen werden. Es war eine sehr nette Auszubildende, die sich sehr viel Mühe gab.

Dann erhielt ich die 250 ml Zometainfusion in meinen Port und anschließend die Kochsalzlösung zur Spülung des Ports. Ich habe alles wieder gut vertragen.

Als ich mich dann verabschiedete, lobte ich noch einmal die Krankenschwestern, wie gut sie doch ihre Arbeit machen. Sie gaben mir dann noch einen Termin zum CT im Juni und meinen nächsten Zometatermin für Anfang Juli.

Als ich dann wieder raus kam, strahlte die Sonne und ich setzte mich noch ein kleines Weilchen auf die Bank und betrachtete die schöne Natur. Ich lernte eine Frau aus P. kennen, die auch neu an Knochenmetastasen erkrankt ist. Ich machte ihr Mut. Sie steht noch am Anfang ihrer Behandlung. Mir ging da auch sehr viel so durch meinen Kopf. Ich erinnerte mich sogleich an dem Tag meiner Diagnose, dass ich Knochenmetastasen habe. Es strömte damals vor fast fünf Jahren soviel Neues auf mich ein, was ich zuerst einmal verarbeiten musste. Mein ganzes bisheriges Leben änderte sich von einem Moment auf den anderen. Das ging mir da genauso wie bei meiner Erstdiagnose,  als mir der Arzt mitteilte, dass ich Brustkrebs habe. Ich konnte es einfach nicht glauben.

Aber ich muss schon sagen, dass es mir heute sehr gut geht. Es gab natürlich immer mal wieder Höhen und Tiefen. Ich habe sehr viel Neues dazu gelernt,

Ich verabschiedete mich dann von der Frau und wünschte Ihr alles Gute. Wir werden uns wohl öfters mal in der Onkologie treffen.

Dann fuhr ich nach Hause und ruhte mich erst einmal aus, da ich sehr müde war.

Um 14:00 Uhr kamen dann Gabi und Sabine aus meiner Sportgruppe zu mir. Wir haben uns zum Walking verabredet. Wir treffen uns seit einiger Zeit mit einigen Frauen aus der Krebs Sportgruppe immer Montags zum wandern. Wir haben sehr viel Spaß und Freude miteinander. Heute liefen wir dann an den Bützsee. Die Sonne schien in vollen Zügen. Gabi hatte in Ihrem Rucksack ganz tolle Sachen für ein gemeinsames Picknick dabei. Es war einfach herrlich.

Bild könnte enthalten: Himmel, Baum, Pflanze, im Freien, Natur und Wasser

 

A

 

Reisefieber, Meine Reise nach Zermatt

Fotoshooting
Dieses Foto von mir ist bei einem Fotoshooting von Setze Zeichen durch Maja Seidel gemacht worden. Der Cowboyhut gehört zu meinem Outfit beim Gute Laune Tanz und auch Line Dance.

 

Reisefieber

Morgen geht meine große Reise nach Zermatt los.
So langsam bin ich schon sehr aufgeregt. Morgen früh um 6:40 Uhr geht mein Flieger nach Zürich.
Heute Nachmittag will ich noch die letzten kleinen Einkäufe tätigen und dann will ich auch noch etwas Geld in Franken eintauschen.

Als ich dann heute Nachmittag bei der Sparkasse war, sagte man mir das ich 5 Tage auf die Franken warten müsste.
Das dauert mir dann doch etwas zu lange. Nun werde ich morgen das Geld vor Ort in Zermatt tauschen.

Reise nach Zermatt

Besuch von einer Freundin

Eine liebe Freundin von mir hat mich gestern Nachmittag noch besucht und mir alles Gute gewünscht.
Sie findet es großartig, dass ich am SPIRIT of SOLIDARITY teilnehme. Ich werde Sie und Euch alle in meinen Gedanken mit auf das Breithorn  nehmen.