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Tag…, Coronakrise, QiGong

QiGong I

Heute Vormittag bin ich wieder zur QiGong Stunde in Altfriesack gewesen. Es hat mir wieder super gefallen und ich konnte mich dabei herrlich entspannen. Wir sind dort eine ganz tolle Truppe.

Hilde hat sich heute auch sehr bei uns bedankt: “Ich finde, wir sind eine richtig tolle Gruppe, bei der sich die Mitglieder freundlich, ja sogar liebevoll begegnen.Das erfreut mein Herz😊🤗”

🍀🍀🍀🍀Andrea Voß😉🍓: Liebe Hilde, ich finde das auch so sehr, wir behandeln uns alle sehr respektvoll und liebevoll. Es war heute wieder eine ganz besondere Stunde. Vielen lieben Dank an alle.❤️❤️❤️❤️

 

Nachlese von unserem letzten Treffen in Fehrbellin von unserer Selbsthilfegruppe aus

Gedanken an ein Treffen mit meiner Selbshilfegruppe aus Fehrbellin von Monika W.:Unsere Gruppe, kein altes Eisen, MenschenrechtskonventionIn diesem Herbst wird die “Europäische Menschenrechtskonvention” 70 Jahre alt. Ein guter Anlass, sich bewusst zu machen, wir jung unveräußerliche Grundrechte für alle eigentlich sind! Es ist noch nicht so lange her, da verstand man sogar in Republiken den Menschen mehr als Untertan denn als freien Bürger. Es ist eine unglaubliche Errungenschaft, dass das heute anders ist. Und ich sehe mit Sorge, dass einige dies für zu selbstverständlich halten, während es andere sogar schon wieder in Frage stellen. Dabei haben die Generationen vor uns diese Freiheit unter großen Opfern für uns erstritten. Ich bin stolz auf dieses Erbe und froh, dass wir den Anspruch haben, dass es universal gilt: Für alle Menschen, an allen Orten.Leider ist dieser Anspruch – oder dieses Versprechen – nicht für alle und überall Wirklichkeit. In Weißrussland sehen wir gerade, wie auch in unserem Heimatkontinent noch Unfreiheit regiert – und in Ungarn sehen wir, wie schnell eine freiheitliche Ordnung wieder unter Druck geraten kann. Noch schlimmer wird es für die Lage der Menschenrechte, wenn wir über Europas Grenzen hinausblicken. Einige Staaten stellen sie heute sogar ganz grundsätzlich in Frage und sagen: Das wurde vom Westen aufgezwungen, das ist Erbe des Kolonialismus.Sicher stimmt es dass vor 70 Jahren der Einfluss Europas und der USA standen und Ideen wie die der Aufklärung, zu der auch Rechte gehören, sich auch deshalb so schnell verbreiten und in weltumspannendes Völkerrecht gegossen werden konnten. Aber dies reflektiert ja trotzdem keine regionale Kultur, sondern grundlegende – eben universale – Einsichten in das Wesen des Menschen und der menschlichen Gemeinschaft. Da, ist es egal, wo sie entstanden sind und wie sie sich verbreitet haben.Im Gegenzug gibt es auch viele solcher Einsichten, die andernorts entstanden sind und von denen wir in Europa lernen müssen. Unser Wirtschaften auf Kosten der Schöpfung und künftiger Generationen sind nicht zukunftsfähig. Andere Kulturen leben uns vor, wie man besser im Einklang mit diesem Planeten und seinen Grenzen leben kann. Davon müssen wir heute lernen.So wünsche ich mir, dass die Menschheit sich mehr und mehr als weltweite Lerngemeinschaft begreift. Kein Volk, keine Nation, keine Religion allein hat alle Wahrheit und Erkenntnis. “Prüfet alles, das Gute behaltet” riet schon Apostel Paulus den Lesern seiner Briefe, die heute einen wichtigen Teil der christlichen Bibel formen. So sollten wir es halten. Für alle, überall.

Lebengartenfreizeit

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Schau dir “Slowing Down Line Dance” auf YouTube an, Tag…, Coronakrise, Linedance und QiGong

Dieses Line Dance Lied habe ich neulich bei einem Workshop in Schönberg mitgemacht. Es macht mir großen Spaß. Demnächst wollen wir diesen Tanz in unserer Gute Laune Tanz üben.

Guten Morgen.

Ich habe den Tag mit etwas QiGong begonnen. Nachher gehe ich auch wieder in meinem Nachbarort Altfriesack zum QiGong. Da freue ich mich schon darauf. Es bringt mir eine herrliche Tiefenentspannung.

Blick auf das Theodors über den Ruppiner See
#baumumarmen, #baumyoga

Gebet
Heile uns, Herr. Öffne unsere Augen, damit wir sehen lernen. Lass uns nicht wegschauen, wenn es unangenehm wird. Lass uns reden, auch wenn Schweigen unsere Ruhe sichern würde. Lass uns handeln, auch wenn es unbequem ist.

Tag 133, Coronakrise, QiGong, Einladung zum Mittag

Ich wünsche Euch allen einen schönen Wochenteiler voller Sonnenschein. Heute Vormittag bin ich wieder beim QiGong gewesen. Es hat mir wieder großen Spaß gemacht.

Heute Mittag habe ich mich mit 2 Freundinnen verabredet. Wir waren im Gasthof zum Alten Zieten. Es hat wieder super geschmeckt.

Heute Nachmittag habe ich ein Foto von der blühenden Agave von Anke S. bekommen. Vielen Dank dafür. Eine Agave blüht nur einmal im Leben und stirbt danach leider ab. Wir habe die Agave als sie noch klein war bei uns zu Hause gehabt. Als die Agave größer wurde hat mein Vater (der ehemalige Gärtner meines Heimatortes Wustrau) die Pflanze an die Deutsche Richterakademie weiter gegeben. Mein Vater ist leider 2018 gestorben. Er hätte sich sehr gefreut, wenn er die Agave noch blühend gesehen hätte. Ich werde die Fotos mit zu meiner Mutti nehmen und ihr die Blüte zeigen. Da wird sie sich freuen. Leider ist meine Mutter dement und trotzdem glaube ich, dass sie sich vielleicht an die Agave erinnern wird.

 

Gepostet von Andrea Voss am Mittwoch, 5. August 2020

Tag 126, 127, Coronakrise, Besuch bei Gabi in Grosszerlang

Ich bin heute wieder gut in Wustrau angekommen. Gestern habe ich Gabi in ihrem Heimatort Grosszerlang besucht. Auch habe ich dort Friedericke und ihre Tochter getroffen. Wir haben ein paar herrliche, unbeschwerte Stunden miteinander verbracht. Wir gingen baden im Pälitzsee, wandern, Quatsch machen, wir tauschten uns aus, spielten und lachten miteinander. Abends machten wir auch noch einen Spaziergang durch die schöne Natur mit Besuch vom Steg am Pälitzsee. Sogar der Regen erwischte uns. Aber es machte uns nichts aus. Als wir wieder zurück kamen bereitete uns Gabi ein herrliches Abendmenüe zu. Anschließend setzte wir uns an die Feuerschale und assen Stockbrot. Vielen lieben Dank liebe Gabi an Dich und Deinem Mann für Eure Gastfreundschaft. Ich habe mich rundum wohl gefühlt.

Leider ist schon wieder eine tolle Freundin von mir die ich auf Facebook bei den Metagirls kennengelernt habe : die Sylvi heute gestorben, ich bin zutiefst traurig. Link zu Facebook Sylvi

RIP Sylvi

Liebe Sylvi komme gut über die Regenbogenbrücke. Du fehlst mir jetzt schon. RIP …. Mein Beileid gilt ihrer Familie, den Freunden und den Angehörigen.

Tag 108, Coronakrise, Besuch der Ölmühle in Katerbow, QiGong, Agave

Links zur Agave

agave, #Wustrau, Erinnerung an meinen Vater Bertold Voß, er hätte sich sehr über diese Blütenpracht gefreut. Er überwinterte die Agave an vielen Jahren in der Alten Gutsgärtnerei. Und ich kann mich an meine Kindheit erinnern, wo wir auch in unserem Treppenhaus bei uns zu Hause eine kleine Agave zu stehen hatten. Ich habe mich sehr oft an den kleinen Spitzen gepieckt, weil sie irgendwann zu groß wurde. Wir stellten die Agave in den Garten. Sie sah sehr exotisch aus.

Der Weisstorch sass heute auf der Sirene.

Wir haben heute einen kleinen Ausflug zur Ölmühle Katerbow unternommen. Bald eröffnet hier an dieser Stelle ein Hofladen. Das Leinöl kann man auch im Laden Herr Theodor käuflich erwerben. Oder auch im Grünkernladen kann man es kaufen.

Die längste Reise ist eine Reise nach Innen.

Tag 101, Coronakrise, Qi-Gong

Heute früh bin ich schon bei der Lymphdrainage gewesen. Es tut mir immer sehr gut. Ich habe ein Dauerrezept und lasse mich jede Woche einmal verwöhnen. Der Lymphfluss wird so angeregt.

Dann will ich nachher gleich zum QiGong. Das tut mir

Impuls für den Tag

Mittwoch, den 01.07.2020

Aus der Lesung
Sucht das Gute, nicht das Böse; dann werdet ihr leben und dann wird, wie ihr sagt, der HERR, der Gott der Heerscharen, bei euch sein. Am 5,14

Gedanken
Wahre Demut hat eine befreiende Wirkung: Ich darf so sein wie ich bin. Demut weckt in uns ein großes Vertrauen in Gottes Liebe zu uns Menschen.

Herbert Winklehner OSFS

Gebet
Wie könnten wir traurig sein, Gott, wenn du bei uns bist? Wir fragen – und wir zweifeln. Zu viele spüren deine Nähe zu selten, sagen wir. Schenke uns den Mut zur Lebensfreude! Lehre uns, auf deine Nähe zu vertrauen.

Ich liebe das Leben und jeder Tag zählt.

I love my life and every day matters!

Tag 94, Coronakrise, QiGong, Picknick an der Altfriesacker Brücke

Ich wünsche Euch allen einen schönen Mittwoch Abend.

Heute bin ich wieder beim QiGong in meinem Nachbardorf Altfriesack gewesen. Wir machen dort an der frischen Luft momentan an jedem Mittwoch um 10:30 Uhr QiGong.

Tag 88, Coronakrise, QiGong, T-Shirt, Jutebeutel und Maske aus dem Laden Herr Fontane in Neuruppin

Ich wünsche Euch allen einen schönen Mittwoch Abend.

Gestern bin ich wieder beim QiGong in meinem Nachbardorf bei Hilde im Garten gewesen.

Das Qi-Gong ist vor allem ein Training der Vorstellung und des Geistes.

Heute Abend habe ich mich wieder zum Baumyoga mit einer Bekannten getroffen. Diesesmal haben wir uns am Holunder getroffen.

Der Holunder steht für Dankbarkeit, Fülle, Nahrung und Vertrauen.

Tag 82, 83, Coronakrise, QiGong, Waldbaden und Grieche.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Donnerstag.

Gestern bin ich vormittags wieder bei Hilde im Garten gewesen. Wir haben dort unter Einhaltung der Abstandsregelung QiGong gemacht. Es hat mir wieder sehr gut getan. Gabi hat uns alle mit einem selbstgemachten Kuchen überrascht, den wir uns schmecken lassen haben.

Abends hat uns unsere Tochter Jenny zum Abendessen ins Syrtaki in Neuruppin eingeladen. Es hat sehr lecker geschmeckt. Es war ein sehr schöner Abend mit meiner Familie. Vielen lieben Dank liebe Jenny.

Das Leben ist schön.

Das Leben tanzt Syrtaki…

Donnerstag, den 11.06.2020

Aus der Lesung
Ein Brot ist es. Darum sind wir viele ein Leib; denn wir alle haben teil an dem einen Brot. 1 Kor 10,17

Gedanken
Gott ergreift ein kleines Stück dieser Welt und macht sich gegenwärtig darin. An diesen sichtbaren Dingen scheint den Augen der Glaubenden auf, wer er ist und wie er ist: lebensspendend wie Brot und Grund zu festlicher Freude wie der Wein. Was Brot und Wein durch die Wandlung auf dem Altar werden, das wollen sie nicht für sich bleiben. Gott will nicht nur in diesen kleinen Stücken unserer Welt gegenwärtig sein, sondern alles, was es gibt, soll mehr und mehr Zeichen, Verheißung, Ort seiner Gegenwart werden. Die Wandlung von Brot und Wein auf dem Altar ist nur ein Anfang. Die Wandlung will weitergehen in der Verwandlung der Christinnen und Christen, der Kirche, der ganzen Welt, auf dass – wie die Heilige Schrift sagt – Gott alles in allem sei; dass jedes Staubkorn der Schöpfung, jeder Atemzug der Geschöpfe von Gott rede und so ihm ganz verbunden sei. 

Prof. Dr. Dr. habil. Klaus Müller, Theologe

Gebet
Du sagst uns zu, uns nah zu sein. Stärke uns. Wir dürfen dich spüren im Brot und im Wort. Du verbindest dich mit uns und untereinander, dass wir deine Kirche werden. Wir danken dir.