Mittwoch, 11.08.21, QiGong

Im Bauch ruhen.
Der Atem fließt tief, gleichmäßig, ruhig, sanft, mühelos und glatt über die Nase in den Bauch.
Den Körper entspannen.
Den Geist beruhigen.
Das Herz weit.

Hab einen schönen Tag❣️

Herzlichen Gruß

Prinzipiell ist mit Qi-Gong jede Krankheit, auch Krebs, heilbar oder zumindest günstig beeinflussbar. Die Kraft des Qi bei Krankheiten ist eine Art schmelzende Kraft, vergleichbar mit der Wärme der Sonne auf Butter. Qi-Gong bekämpft keine Krankheiten, wie etwa unsere gängige Medizin, sondern versetzt durch Energieerhöhung, Energiekonzentration und verbesserten Energietransport den Körper in die Lage, mit ihnen fertig zu werden.

Mein 3.Fortsetzung meines Buches habe ich so gut wie fertig,  ich muss es nur noch mal Korrektur lesen. Es haben sich kleine Fehler eingeschlichen. Das Buch findet ihr unter folgender ISBN 9783740784300  Titel: Mein ganz besonderer Pilgerweg zu mir selbst. Dieser 3.Band ist eine Fortsetzung meines Buches. In diesem Buch geht es um den Umgang mit meiner Erkrankung und wie ich wieder neuen Mut gefasst habe und viel Neues ausprobiert habe. Dazu gehören alle meine Hobbys wie # waldbaden, #pilgern,  #qigong, #gutelaunetanz und auch die #entspannung und #meditation. Ich habe meine #lebensfreude zurück gewonnen durch den offenen Umgang mit meiner Erkrankung.

Gestern Abend waren wir zum Grillabend auf dem Sportplatz vom Seniorenverein aus. Vielen lieben Dank an den Sportverein aus Wustrau für die nette Bedienung und die Ausrichtung des Festes.

Wort des Bischofs, rbb 88,8
Pilgern

  1. August 2021
    Bischof Dr. Christian Stäblein
    Guten Morgen, liebe Hörerinnen und Hörer,
    die olympischen Spiele gehen zu Ende. Auch die Schulferien enden an diesem Wochenende. Und nun komme ich mit einem Bewegungsangebot heute Vormittag, etwas spät könnte man meinen. Woher die Zeit nehmen, wenn der Alltagstrott uns erst wieder ganz verschlungen hat. Aber zu spät ist es nie. Wofür? Fürs Pilgern. Eine der ältesten, zugleich womöglich auch der modernsten Formen von Spiritualität und ja: absolut in. Vielleicht, weil die Entschleunigung, die im Pilgern steckt, unserer Zeit so fehlt. Vielleicht auch, weil man es allein, aber eben auch gut mit mehreren machen kann. Das Wesen des Pilgerns – Stoffwechsel, Ortwechsel, Wortwechsel – bringt einen schnell in wohltuende Stimmungswechsel. Wir werden anders gestimmt dabei, dadurch. Und ja, die Rede, dass es Beten mit den Füßen sei, trifft es ziemlich gut. Beten ohne ständig zu sagen: ich bete jetzt. Vielleicht eher: ich werde gebetet. Das ist eine der ganz besonderen Erfahrungen von Pilgerinnen und Pilgern: Nach einer Weile, oft gerade auch nach Anfangsmühen und ersten Blasen an den Füßen, nach einer Weile gehen wir nicht mehr selbst, wir werden gegangen.
    Aber ja, Pilgern ist nicht nur Zuckerschlecken. Als Reise zu mir selbst kann es ganz schön nervig, ja hart sein, erschreckend, verstörend. All die verdrängten Dinge kommen beim Gehen mit der Zeit hoch. Und fallen langsam ab. Leer laufen sagt deshalb mancher zum Pilgern. Ist am Ende oft das Wichtigste: Leer laufen und so neu bei sich und auch bei Gott ankommen. Gerade in dem Moment, in dem ich mich leer laufe, kommt Gott bei mir an. Gerade in diesem Schritt zurück, der wie die Schritte nach vorn unbedingt zum Pilgern gehört.
    Natürlich, das ganze Leben ist ein auf dem Weg sein und insofern sind wir alle immer Pilgerinnen und Pilger. Diese Einsicht ist allerdings manchmal etwas eingerostet bei mir. Da tut ein Pilgertag oder Wochenende ziemlich gut.
    Nun können Sie sagen: ach, so Pilgerwege sind aber doch weit weg, der berühmte Jakobsweg nach Santiago in Spanien wäre ja schön, liegt aber in Corona-Zeiten so gar nicht vor der Tür. Es gibt in Berlin und in Brandenburg inzwischen ein ganzes Netz von Pilgerwegen. Erst letzten Sonntag haben wir in der St. Jakobi-Kirche in Kreuzberg ein neues Pilgerzentrum eröffnet. Mit vielen Pilgerinnen und Pilgern, mit vielen Neugierigen, mit der Gemeinde vor Ort, mit der Jakobusgesellschaft für Brandenburg und und und. Zu spät ist es ohnehin nie. Aber fast könnte man sagen: jetzt ist ein richtiger guter Zeitpunkt. Vielleicht schauen Sie mal in St. Jakobi vorbei?
    Ich wünsche Ihnen einen guten Start nach der Sommerpause und einen gesegneten Sonntag.
    Wort des Bischofs – Bischof Dr. Christian Stäblein, 07.08.21
  2. Vom 15.08. – 21.08.2021 gehen ich zusammen mit 11 an Krebs erkrankten Menschen auf Pilgerwanderung von Frankfurt Oder nach Berlin. Ich freue mich auf diese ganz intensive Woche. Im Mai 2019 bin ich auch schon mal mitgepilgert. Das war eine ganz tiefgreifende tolle Erfahrung, die ich dort gemacht habe.
  3. Buen Camino
  4. Eure Andrea
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Von AndreaVoss

Ich heisse Andrea Voß und wohne im Zietendorf Wustrau.

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