Russendisco im Hangar 312

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Zu Gast beim 14.internationalen Lichterworkshop in Neuruppin

Gestern bin ich zu Gast beim 14internationalen Lichterworkshop in der Fontanestadt Neuruppin gewesen. Die Beleuchtung und Lichteffekte am Fontanedenkmal haben wir ganz besonders gut gefallen.
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Ausstellung in der Richterakademie

Heute Nachmittag habe ich die derzeitige Ausstellung in der Richterakademie in Wustrau besucht. Es hat mir sehr gut gefallen.

Dort werden zur Zeit viele tolle Bilder ausgestellt. Alle Malereien haben sehr meine Phantasie angeregt.

Als ich in eines der Ausstellungsräume hinein kam, traf ich auf Dagmar Theel, eine von den beiden Malerinnen. Ihre Bilder haben es mir besonders angetan. Da steckt sehr viel Phantasie in jedem einzelnen Bild.

Auch die anderen Bilder von Birgit Tornow haben mir sehr gut gefallen.

InIch stehe hier im Pavilion. Die Deutsche Richterakedemie ist früher einmal unsere Schule gewesen. Bis zur 7.Klasse bin ich hier regelmäßig hingegangen.

Dann wurde eine neue Schule am Weinbergweg, die Grüne Schule gebaut. Von 1977 bis 1980 bin ich dort bis zur 10.Klasse gewesen.

 

Herbststimmung in Wustrau

Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, Gras, Pflanze, Einfamilienhaus, im Freien und NaturGerade bin ich vom Walking zurück. Heute haben wir hier ein wundervolles Herbstwetter mit herrlichen Sonnenschein.

www.ferienwohnung-am-schloss-wustrau.de

Bild könnte enthalten: Baum, Himmel, Pflanze, Blume, im Freien, Natur und WasserIch habe heute die schöne Sonne genutzt und bin walken gewesen.

Als ich wieder zurück war, blieb ich noch eine Weile an der frischen Luft und harkte das Laub vor unserem Grundstück. Es dufte herrlich nach Lindenblättern.


Meine Seite ist jetzt auch auf neuruppin-net zu finden

Meine neue Seite


Ich freue mich riesig darüber, dass ich Euch heute mitteilen kann, dass ich nun auf der Neuruppin.Net Seite zu finden bin.

Kristina Hannaleck hat diesen Eintrag für mich realisiert. Vielen lieben Dank dafür.

Allen meinen Lesern und Leserinnen wünsche ich einen schönen Sonntag.

 

Meine ganz persönliche Erinnerung an den 9.November 1989, den Mauerfall

Meine ganz persönliche Erinnerung an den 9.November 1989, den Mauerfall

Heute gibt es ein richtigen Grund zum Feiern: vor 30 Jahren viel die Mauer

Ich bin heute immer noch froh, dass die Mauer am 8.November 1989 gefallen ist.

Ich konnte es damals nicht glauben, als ich das im Fernsehen am Abend des 9.Novembers verfolgte. In diesem Moment bin ich gerade allein zu Hause gewesen. Da meine Eltern damals noch im Nachbarhaus wohnten, ging ich zu ihnen rüber und machte ihnen die erfreuliche Mitteilung. Sie konnten es auch gar nicht glauben. Wir stoßen dann sofort mit einer Flasche Sekt an und verfolgten bis spät in die Nacht hinein, die Mitteilungen im Fernsehen.

Ich konnte in der Nacht zum 10.November 1989 überhaupt nicht einschlafen, so viele Sachen gingen mir durch den Kopf.

In meinem zweiten Buch:

Mein Leben mit Brustkrebs und wie ich das positive Denken erlernte Teil 2,  für Euch zum Nachlesen:

Im September 1986 begann ich dann ein Studium an der Fachhochschule Wildau zum Techniker für Maschinenkonstruktion. Die Studienzeit in Wildau hat mir auch ganz prima gefallen. Ich lernte hier eine Menge für mein weiteres Leben. Ich kostete das Studentenleben natürlich voll aus. Zu einigen Kommilitonen und Kommilitoninnen habe ich heute noch sehr guten Kontrakt. Als ich dann meinen Technikerabschluss in der Tasche hatte, habe ich noch so ca. 2 Jahre im Konstruktionsbüro der EPW gearbeitet. Dann ereignete sich die Wende und die Betriebe wurden abgewickelt und wir wurden alle in Kurzarbeit mit 0 Stunden geschickt. Es war ein riesiger Einschnitt in unser aller Leben.

Immer wieder war der 9.November ein bedeutsamer Tag und Wendepunkt der Geschichte für die Deutschen mit guten wie schlechten Seiten.

Ich freute mich natürlich sehr, dass die Mauer im Jahre 1989 gefallen ist. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass es einmal wieder ein einheitliches Deutschland gibt. Ich hatte damals Tränen der Freude im Gesicht, als ich am 9.11.1989 die Nachrichten im Radio und im Fernsehen gesehen hatte. Es waren einfach unfassbare Glücksgefühle in mir, die man gar nicht beschreiben kann. Ich konnte es gar nicht glauben.

Wie oft bin ich mit der S-Bahn und U-Bahn während meiner Studienzeit an Westberlin vorbeigefahren und habe dort schon immer gedacht, dass es schön wäre dort rüber fliegen zu können. Ein Traum wurde war.

Ich bin heute noch froh, dass es bei dem Mauerfall so friedlich zugegangen ist. Mir kommen heute noch die Tränen und so ein komisches Bauchgefühl, wenn ich an diese bewegende Zeit denke. Die Freude darüber war so riesengroß. Alle fielen sich in die Arme.

Fasst 30 Jahre später stehe ich friedlich am Brandenburger Tor zusammen mit vielen tollen Menschen aus Ost und West. Ich bin zusammen mit 13 weiteren Personen die Nordroute des Brandenburger Jacobsweg gelaufen. Es hat mir so gut getan und auch wie friedlich und froh wir alle miteinander umgegangen sind. Das wäre vor 30 Jahren nicht möglich gewesen.

 

Nachdenken über die Zeit vor dem 9.November 1989 Friedliche Montagsdemos in Neuruppin

Montagsdemos im Herbst 1989

Nachdenken über die Zeit vor dem 9.November 1989 Friedliche Montagsdemos in Neuruppin

Nachdenken im Herbst 89 in der Klosterkirche

Als ich am 31.10.2019 durch die Stadt mit den Bewegten Frauen aus Berlin gelaufen bin und ihnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt Neuruppin näher bringen wollte, bin ich auf ein Gedenkschild an der Klosterkirche St.Trinitatis gestoßen. Auf diesem Schild stand folgender Text:

Im Herbst 1989 war die Klosterkirche der Ort, an dem die Friedensgebete stattfanden. Sie bot Schutzraum für Menschen, die die Bevormundung durch den sozialistischen Staat und die Erstarrung der Gesellschaft nicht länger hinnehmen wollten. Die Fürbitten des Friedensgebetes sprachen öffentlich aus, was die Menschen so lange bedrückt hat. Hier fanden sie den Mut zu friedlichen Demonstrationen und Protesten. Unter deren Dach gründete sich das Neuruppiner Neue Forum.

Ich kann mich sehr gut an die Zeit vor dem 9.November 1989 erinnern. Ich bin auch zusammen mit meiner Arbeitskollegin Ines, Birgit und noch vielen anderen jeden Montag in die Klosterkirche gegangen. Wir zündeten dort Kerzen hat. Die Kirche war immer gerammelt voll und wir lauschten den Worten der Friedensgebete.

Diese Erinnerung kam neulich wieder in mir hoch. Ich dachte so, dass es jetzt wirklich schon 30 Jahre her ist, wo wir jeden Montag zur friedlichen Demonstration mit einer Kerze in der Hand gegangen sind. Es war eine unglaubliche Zeit des Aufbruchs. Aber ich hatte natürlich auch Angst zugleich dass auch immer alles friedlich bleibt. Fasst an jedem Abend stellte ich mir auch eine Kerze in mein Fenster zu Hause. Ich dachte über die vielen Menschen dort in der Kirche nach und wer von ihnen eventuell zum Aufpassen da war. Wie z.B. Bereitschaftspolizei oder Stasileute. Sie waren mitten unter uns. Es verpasst mir heute noch Gänsehaut, wenn ich an diese Zeit zurück denke.An einem Montag lud mich auch ein junger Mann aus der Granseeer Ecke in die Gethsemanikirche ein. Er wollte dort mit mir gucken fahren, wie dort die Montagsdemos so sind. Ich war ziemlich aufgeregt, dass wir nach Berlin fuhren. Heute 30 Jahre später denke ich sehr oft an diese Tage und Ereignisse zurück und auch das ich den jungen Mann aus der Granseeer Ecke nie wieder gesehen habe. Ich denke heute, dass er vielleicht auch ein Mitglied von der Staatssicherheit war. Er hat mich wahrscheinlich nur zu seiner Tarnung mit nach Berlin genommen.

Gethsemanekirche (Berlin)

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Gethsemanekirche

Die evangelische Gethsemanekirche ist eine Kirche im Berliner Bezirk Pankow und steht im Helmholtzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg. Sie wurde 1891–1893 nach Plänen von August Orth erbaut und verdankt ihre Bedeutung nicht zuletzt ihrer Rolle während der friedlichen Revolution in der DDR im Herbst 1989. Sie ist im 21. Jahrhundert eine von drei von der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte genutzten Kirchen sowie eine von vier Predigtstätten.

Auch am 31.10.2019 zündeten wir in der Kirche eine Kerze an. Es war so als wären die ganzen Ereignisse erst gestern passiert.

Auch die Frauen aus Berlin haben die Wendezeit ganz intensiv erlebt. Einige von ihnen hatte allerdings gar nicht soviel davon mitbekommen. Sie waren damals vor 30 Jahren noch zu jung.

Ich selbst war 1989 25 Jahre alt. Deshalb werde ich diese Zeit in meinem Leben auch nicht wieder vergessen.

Ich war jung und glücklich, als die Mauer dann am 9.11.1989 fiel. Und vor allem, dass es eine so friedliche Revolution war.

Besuch von den Bewegten Frauen in Neuruppin

Besuch von den Bewegten Frauen aus Berlin

Am 31.10.2019 war es endlich soweit. Es besuchten uns die Bewegte Frauen aus Berlin in der Fontanestadt Neuruppin.

Wir begrüßten die Bewegte Frauen am Rheinsberger Tor mit einem selbstgemalten Schild von Gabis Enkelin. Vielen lieben Dank, das Schild war so liebevoll gemalt.

Ich habe einen Text von Theodor Fontane gestern zur Begrüßung der Bewegte Frauen spontan umgedichtet zur Begrüßung der Bewegten Frauen. :
 

An einem Herbstmorgen

Da nimm den Wanderstab

Es fallen deine Sorgen

wie Nebel von dir ab.

Des Himmels Bläue

lacht dir ins Herz hinein,

und schließt, wie Gottes Treue,

mit seinem Dach dich ein.

Wir, die Wandermädels aus Neuruppin,

begrüßen euch und haben viel tolles mit euch im Sinn.

Wir wollen euch heute unsere schöne Fontanestadt Neuruppin zeigen.

und ihr alle reiht euch ein in unserem Reigen.

Wir wandern heute auf den Spuren von Fontane,

ihn wird es freuen, wenn er das hier “ahne”!

 
#gedicht, #Fontane200, #bewegtefrauen, #andrea-v.de
#neuruppin

Wir besuchten an diesem Tag alle gemeinsam den Laden von Theodor und kauften uns ein paar schöne Andenken. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Kristina Hanaleck, die uns diesen Besuch des Ladens ermöglicht hat. Link zum Netzwerk in der Region

Liebe BewegteFrauen, Vielen Dank für Euer Gastgeschenk. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Ich möchte mich auch ganz herzlich bei Kristina Hannaleck von neuruppin.net, die ihren Laden Theodor für uns extra geöffnet hat. Eines ist bestimmt heute schon klar. Wir kommen wieder. Vielen lieben Dank auch an Gabi, sie hat für die Bewegte Frauen ein Gastgeschenk an alle Frauen von der Selbsthilfegruppe übergeben. Die Bewegte Frauen haben sich sehr darüber gefreut.