Sonntag, 19.09.21, Mein Pilgerweg zu mir selbst

Mein Pilgerweg zu mir selbst

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag.

In meinem neuen Buch geht es um den Umgang mit meiner chronischen Erkrankung. Es gibt sehr viele Dinge, die ich seit meiner Diagnose im April 2014 geändert habe. Ich habe viel mehr Bewegung, gesunde Ernährung und auch Entspannungstechniken ausprobiert. Zur Natur habe ich auch zurück gefunden und eine natürliche Lebensgestaltung umgesetzt.

Link zu meinem Buch

Licht grüßt mich an diesem Sonntag Morgen hoch über dem Alltag meines Lebens strahlt mich an aus den Farben der aufgehenden Sonne leuchtet mir zu aus den kleinen Wolkenbergen in blendenden weißen Licht überall voller Verheißung. Annette Schulze

Sonnenstrahl am Morgen

Morgenstund hat Gold im Mund.

Und zu guter Letzt:

Gebt nie auf, setzt Euch Ziele und lernt wieder, Euch selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Eure Bedürfnisse wahrzunehmen und liebevoll für Euch einzustehen. 

 »Aufbrechen meint zweierlei: sich auf den Weg machen, aber auch, etwas zu durchbrechen. Pilgern ist beides: ein äußerlicher Weg, also Strecken, Landschaften, Steigungen und Mühsal; und ein innerer Weg, Begegnung mit sich selbst, eine geistliche Reise, die ganz woanders enden kann, als ich es geplant habe. Pilgerinnen berichten oft von einer neuen Lebendigkeit, die sie auf dem Weg gespürt haben. Pilgern hat etwa mit dem eigenen Lebensweg zu tun.« (Bernd Lohse)

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Von AndreaVoss

Ich heisse Andrea Voß und wohne im Zietendorf Wustrau.

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