Erinnerung an Zermatt an das Spirit of Solidarity

Dankbarkeit

Am vergangenen Wochenende kam ein Päckchen mit dem Buch vom Spirit Of-Solidarity bei mir zu Hause an. Ich habe mich riesig über diese Überraschung gefreut.

Vielen lieben Dank an Ute Louis & Karl Otto Louis Pfeiffer, Bettina B. und alle anderen Organisatoren, die uns diese tolle Erfahrung der Breithorn Besteigung in Zermatt ermöglicht haben.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Kein automatischer Alternativtext verfügbar.Erinnerungsbuch an das Spirit of Solidarity im September 2018

Ich bin so froh und dankbar zugleich, dass ich im September zusammen mit 79 weiteren an Brustkrebs erkrankten Frauen aus vielen Ländern Europas auf das Breithorn gestiegen bin.

Es hat mir wieder einmal gezeigt, das wir zusammen viel erreichen können.

Am Verabschiedung`s Abend wurde die Deklaration von Zermatt erstellt, die ich auch mit unterschrieben habe.

Um was es sich dabei handelt, erfahrt ihr im nachfolgenden Text.

Deklaration von Zermatt:

“Zusammen haben wir einen Sieg errungen – den Gipfel eines Viertausenders bezwungen -, um uns selber und der Welt zu beweisen, dass auch nach Brustkrebs noch ein vollwertiges Leben möglich ist. Bei einer von drei Personen wird im Laufe des Lebens Krebs diagnostiziert. Krebs kann jedermann treffen. Eine von zehn Frauen erkrankt an Brustkrebs.

Zusammen – mit unserer Seilschaft am Berg – haben wir bewiesen, dass Solidarität zur Bewältigung dieser physischen Herausforderung unentbehrlich ist. Solidarität ist ebenso unerlässlich, wenn es gilt mit der Diagnose Brustkrebs im Alltag fertig zu werden.

Wir haben dafür zu sorgen, dass die Chancen verbessert werden, Krebs zu überleben und sich wieder in ein vollwertiges, aktives und produktives Leben zu integrieren. Eine ständig größer werdende Anzahl von Patientinnen lebt mit Brustkrebs und kann sich in das Leben reintegrieren.

Noch bleibt aber viel zu tun, um zu erreichen, dass alle verfügbaren Hilfen bereitstehen, um die Reintegration von Patientinnen mit Brustkrebs ins normale Leben optimal zu unterstützen.

Damit dies erreicht werden kann, benötigen wir

  • Keine Diskriminierung zum Beispiel beim Zugang zu Darlehen und Versicherungen
  • Maßgeschneiderte Hilfe bei physischen und psychologischen Rehabilitationen
  • Unterstützung und Hilfe für Familienmitglieder
  • Erleichterungen bei der (Re-) Integration am Arbeitsplatz
  • Ein flächendeckendes Netz von zertifizierten, interdisziplinären Brustkrebs Zentren und den uneingeschränkten Zugang jeder Frau zu dieser Versorgung, unabhängig vom Wohnort, gesellschaftlichen Status, Tätigkeit oder Bildungsstand.

Wir glauben fest daran, dass viele engagierte Mitglieder unserer Gesellschaft zu uns stoßen und mit Ihren Aktivitäten dazu beitragen werden, diese fundamentale Rechte zu sichern.”

Patrice Biner, war unserer Bergführer von der Seilschaft 8. Hier werde ich gerade an der Seilschaft 8 befestigt.

Spendenaktion für die Deutsche Krebshilfe

Link zu meinem Buch Teil 1 im Twentysix Shop

 

 

 

 

 

 

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